Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Teilnehmer vor dem Museum, einer großen „Räucherkerze“. Foto: Katrin Roschinsky
Im Rahmen der eventorientierten Mitgliedergewinnung und – bindung beschäftige sich die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterblieben (sKERH) Aue-Schwarzenberg mit dem Thema Energiesicherheit in Deutschland.
Schon zum zweiten Mal nutze die sKERH Aue-Schwarzenberg die Möglichkeiten der eventorientierten Mitgliedergewinnung und –bindung. Unter Leitung des Vorsitzenden Stabsfeldwebel a. D. Jürgen Knuth stand ein Besuch im Pumpspeicherwerk Markersbach, das mit einer Leistung von 1.046 Megawatt das zweitgrößte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland ist, auf der Agenda. Nach einem Vortrag und einem Film über den Bau der Anlage ging es in zwei Gruppen zur Führung. Bevor die Kaverne erreicht wurde, waren die einhundert Meter Höhenunterschied mit dem Fahrstuhl zu bewältigen. In der Kaverne waren dann die insgesamt sechs Turbinen/Pumpen zu sehen, welche je nach aktueller Funktion entweder Strom erzeugen oder das Wasser aus dem Unterbecken zurück in das Oberbecken pumpen. Dabei wurden auch nochmal die beeindruckenden Leistungsdaten erläutert, die das Kraftwerk liefern kann. So kann bei gefülltem Oberbecken in vier Stunden etwa 1 Gigawatt elektrische Leistung erzeugt und abgegeben werden. Nach Aktivierung braucht das Kraftwerk lediglich zwei Minuten, um die volle Leistung zu erreichen, was dazu führt, dass mit der Zuschaltung kurzfristige Netzschwankungen ausgeglichen werden können.
Am Nachmittag folgte der Besuch des Crottendorfer Räucherkerzenland. Nach einem stärkenden Imbiss mit Kaffee und Kuchen in der hauseigenen Bäckerei, erhielt die Gruppe im Museum einen Einblick über die Geschichte und die Entwicklung des Kerzenlandes. Besonders interessant war dabei die Information, woher die Rohstoffe zur Räucherkerzenherstellung, die weltweit bezogen werden, kommen.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete dann ein Kameradschaftsabend, bei dem die Erlebnisse des Tages ausführlich nachbereitet wurden. Dabei wurde von allen Teilnehmern ein positives Feedback gezogen und der Wunsch geäußert, auch im Jahr 2027 eine ähnliche Veranstaltung anzubieten.
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