Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ulm. Der Aufbau des im Zuge der Nato-Aufrüstung geplanten neuen Kommandos in Ulm kommt nach Angaben des zuständigen Befehlshabers gut voran. Das Kommando für schnelle Truppen- und Materialtransporte (JSEC) werde wie geplant ab April 2019 als eigenständige Dienststelle auf dem Ulmer Michelsberg agieren und die volle Operationsstärke bis September 2021 erreichen, sagte Generalleutnant Jürgen Knappe am Mittwoch (14. November) bei einem Pressegespräch. «Wir sind sehr optimistisch, dass alles nach Plan laufen wird.»Am Vortag hatten Vertreter nahezu aller 29 Nato-Staaten sich in Ulm über den Stand der Vorbereitungen informiert. «Es gibt ein hohes Interesse der Mitgliedstaaten an der Besetzung von Posten im JSEC», sagte Oberst Christian Brandes, der Leiter des Aufbaustabes für das Ulmer Nato-Quartier. Bei Gesprächen mit Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) und weiteren Vertretern der Stadt sei es auch bereits um Themen wie die Wohnungssuche und Kindergartenplätze für Familien der Nato-Offiziere gegangen, die in die Donaustadt umziehen werden.Nach Absprachen mit der Bundesregierung sollen 80 der vorgesehenen 160 JSEC-Posten mit internationalen Militärs besetzt werden, während Deutschland als hauptsächlich zuständige Nation allein ebenfalls 80 Stellen besetzt. Im Krisenfall soll das Kommando in kurzer Zeit auf mindestens 450 Stabsstellen erweitert werden können.Für den Standort Ulm hatten sich die Nato-Verteidigungsminister Anfang Juni entschieden. Der Aufbau des JSEC erfolgt im Zuge der Stärkung der Kommando- und Streitkräftestruktur der Nato. Die Allianz reagiert damit auf die als zunehmend aggressiv wahrgenommene Politik Russlands.
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