70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ulm. Der Aufbau des im Zuge der Nato-Aufrüstung geplanten neuen Kommandos in Ulm kommt nach Angaben des zuständigen Befehlshabers gut voran. Das Kommando für schnelle Truppen- und Materialtransporte (JSEC) werde wie geplant ab April 2019 als eigenständige Dienststelle auf dem Ulmer Michelsberg agieren und die volle Operationsstärke bis September 2021 erreichen, sagte Generalleutnant Jürgen Knappe am Mittwoch (14. November) bei einem Pressegespräch. «Wir sind sehr optimistisch, dass alles nach Plan laufen wird.»Am Vortag hatten Vertreter nahezu aller 29 Nato-Staaten sich in Ulm über den Stand der Vorbereitungen informiert. «Es gibt ein hohes Interesse der Mitgliedstaaten an der Besetzung von Posten im JSEC», sagte Oberst Christian Brandes, der Leiter des Aufbaustabes für das Ulmer Nato-Quartier. Bei Gesprächen mit Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) und weiteren Vertretern der Stadt sei es auch bereits um Themen wie die Wohnungssuche und Kindergartenplätze für Familien der Nato-Offiziere gegangen, die in die Donaustadt umziehen werden.Nach Absprachen mit der Bundesregierung sollen 80 der vorgesehenen 160 JSEC-Posten mit internationalen Militärs besetzt werden, während Deutschland als hauptsächlich zuständige Nation allein ebenfalls 80 Stellen besetzt. Im Krisenfall soll das Kommando in kurzer Zeit auf mindestens 450 Stabsstellen erweitert werden können.Für den Standort Ulm hatten sich die Nato-Verteidigungsminister Anfang Juni entschieden. Der Aufbau des JSEC erfolgt im Zuge der Stärkung der Kommando- und Streitkräftestruktur der Nato. Die Allianz reagiert damit auf die als zunehmend aggressiv wahrgenommene Politik Russlands.
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