Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Schwerin/Wolgast. Der Landtag Mecklenburg-Vorpommerns sieht bei der Beschäftigungssicherung auf der vom Exportstopp nach Saudi-Arabien betroffenen Wolgaster Peene-Weft den Bund maßgeblich in der Pflicht. Mit großer Mehrheit forderte das Parlament am Donnerstag (22. November) die Bundesregierung auf, den Überwasser-Marineschiffbau zur Schlüsseltechnologie zu erklären. Damit könnten Aufträge der Bundeswehr an Werften in Deutschland ohne europaweite Ausschreibung vergeben werden, hieß es in einem von SPD und CDU eingebrachten Dringlichkeitsantrag. Ein Änderungsantrag der oppositionellen Linken, der Werft mittels Konversionsplan eine Zukunft im zivilen Schiffbau zu eröffnen, fand keine Unterstützung.Auf der zur Bremer Lürssen-Gruppe gehörenden Werft wurden bislang vor allem Patrouillenboote für Saudi-Arabien gebaut. Weil die Bundesregierung nach dem gewaltsamen Tod eines regimekritischen Journalisten einen Lieferstopp für das Land verhängte, wurde ein Teil der gut 300 Beschäftigten in Kurzarbeit geschickt. Viele Schiffbauer an der Peene bangen um ihre Arbeitsplätze, die Stadt befürchtet massive Verluste bei den Steuereinnahmen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will laut Staatskanzlei Ende kommender Woche die Werft besuchen.
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