Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat am Montag (14. September) das Europäische Kompetenzzentrum für Ziviles Krisenmanagement (CoE) in Berlin eröffnet. Das Zentrum soll analog zur Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit im militärischen Bereich (PESCO) Kompetenzen im Umgang mit zivilen Instrumenten bündeln und etwa Trainingsangebote für zivile Experten und Polizisten koordinieren. Damit werde ein wichtiges Vorhaben der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und der schwarz-roten Regierungskoalition umgesetzt, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. 18 EU-Staaten sind laut Maas bereits Mitglieder des Zentrums, das auch Nato-Staaten offen stehen soll.
«Alle Krisen in unserer Nachbarschaft haben eines gemeinsam: Dauerhafte Lösungen sind nicht allein mit militärischen Mitteln zu erreichen», sagte Maas. Europa müsse im zivilen Krisenmanagement stärker werden. «Dafür schaffen wir in Berlin mit dem Europäischen Kompetenzzentrum ein Aushängeschild und eine Ideenschmiede.»
Der Unterhalt des Zentrums soll sich jährlich auf 1,5 Millionen Euro belaufen. Zusätzlich zu den zehn geplanten Personalstellen sollen die Mitgliedstaaten Experten für die inhaltliche Projektarbeit des Zentrums entsenden.
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