Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Angesichts der Spannungen zwischen dem Kosovo und Serbien dringt Außenministerin Annalena Baerbock weiter auf Deeskalation. An diesem Donnerstag will die Grünen-Politikerin zu einem Treffen der Außenministerinnen und -minister der Länder des westlichen Balkans nach Albanien reisen, wie eine Ministeriumssprecherin am Mittwoch mitteilte. Am Rande des Treffens im Rahmen des sogenannten Berlin-Prozesses werde Baerbock auch mit ihrem kosovarischen und ihrem serbischen Amtskollegen sprechen. Der von Deutschland initiierte Berlin-Prozess soll eine Annäherung der Westbalkan-Staaten an die EU befördern. Auslöser der jüngsten Spannungen war ein Überfall serbischer Paramilitärs auf kosovarische Polizisten. Belgrad hat zudem serbische Truppen rund um das Kosovo aufmarschieren lassen. Die Sprecherin Baerbocks sagte, die Lage in der Region stimme «durchaus sorgenvoll». «Serbien steht in der Pflicht, unzweideutig zu Gewaltverzicht aufzurufen.» Erste Anzeichen einer Reduzierung serbischer Truppen seien ein wichtiger Schritt. Nun müssten weitere Schritte in Richtung Deeskalation gegangen werden. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bekräftigte unter Berufung auf die Abstimmung mit den internationalen Partnern, dass eine Aufstockung der deutschen Soldaten in der NATO-geführten Friedensmission Kfor im Kosovo derzeit nicht geplant sei. Derzeit seien 71 deutsche Soldatinnen und Soldaten vor Ort.
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