70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tel Aviv: Israels Armee steht nach eigenen Angaben nach einer massiven Impfkampagne kurz vor einer Herdenimmunität gegen das Coronavirus. «81 Prozent des Militärpersonals sind geimpft oder genesen, gegen Ende der Woche werden es 85 Prozent sein», sagte der Gesundheitsbeauftragte der Armee, Brigadegeneral Alon Glasberg, am Donnerstag. Damit sei Israels Armee die erste der Welt, die Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreichen könnte, sagte er. Diese Angaben sind schwer unabhängig zu überprüfen, auch, weil Israel die genaue Zahl seiner Soldaten geheim hält. Sie wird auf rund 170 000 aktive Soldaten und 465 000 Reservisten geschätzt.
Glasberg sagte, es habe in der Geschichte noch nie eine Situation gegeben, in der während einer Pandemie durch Impfungen Herdenimmunität erzielt worden sei. Allgemein werde dafür eine Impfquote von etwa 70 Prozent angesetzt, «wir haben das Level für uns bei 85 Prozent festgelegt». Die israelischen Soldaten erhielten den Angaben zufolge den Biontech/Pfizer-Impfstoff. Niemand sei zum Impfen gezwungen worden, aber man habe in einigen Fällen Überzeugungsarbeit geleistet.
Nach Angaben von Pini Ben Mojal, Leiter der Logistikabteilung, wurden die Soldaten und Soldatinnen in 22 Zentren landesweit geimpft. Angesichts der hohen Impfquote gebe es schon deutliche Erleichterungen der Corona-Vorschriften in den Militäreinrichtungen. «Die Menschen können wieder ins Fitness-Studio gehen, gemeinsam im Speisesaal essen und in Transportbussen fahren», sage Ben Mojal. «Einheiten, in denen 90 Prozent der Soldaten geimpft sind, werden als grüne Einheiten definiert.» In solchen Einheiten herrsche schon fast wieder Normalität.
Die massive Impfkampagne in der Armee soll zwar kommende Woche enden. Anschließend müssten aber weiter neue Rekruten und laut einer neuen Anweisung auch Genesene gegen das Coronavirus geimpft werden.
Mit Herdenimmunität ist ein Schutz durch die Gemeinschaft gemeint: Davon profitieren etwa Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Ist eine ausreichende Zahl der Bevölkerung geimpft oder nach durchgemachter Erkrankung immun, breitet sich der Erreger kaum noch aus - und gelangt weniger zu anfälligen Personen.
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