Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tel Aviv: Israels Armee steht nach eigenen Angaben nach einer massiven Impfkampagne kurz vor einer Herdenimmunität gegen das Coronavirus. «81 Prozent des Militärpersonals sind geimpft oder genesen, gegen Ende der Woche werden es 85 Prozent sein», sagte der Gesundheitsbeauftragte der Armee, Brigadegeneral Alon Glasberg, am Donnerstag. Damit sei Israels Armee die erste der Welt, die Herdenimmunität gegen das Coronavirus erreichen könnte, sagte er. Diese Angaben sind schwer unabhängig zu überprüfen, auch, weil Israel die genaue Zahl seiner Soldaten geheim hält. Sie wird auf rund 170 000 aktive Soldaten und 465 000 Reservisten geschätzt.
Glasberg sagte, es habe in der Geschichte noch nie eine Situation gegeben, in der während einer Pandemie durch Impfungen Herdenimmunität erzielt worden sei. Allgemein werde dafür eine Impfquote von etwa 70 Prozent angesetzt, «wir haben das Level für uns bei 85 Prozent festgelegt». Die israelischen Soldaten erhielten den Angaben zufolge den Biontech/Pfizer-Impfstoff. Niemand sei zum Impfen gezwungen worden, aber man habe in einigen Fällen Überzeugungsarbeit geleistet.
Nach Angaben von Pini Ben Mojal, Leiter der Logistikabteilung, wurden die Soldaten und Soldatinnen in 22 Zentren landesweit geimpft. Angesichts der hohen Impfquote gebe es schon deutliche Erleichterungen der Corona-Vorschriften in den Militäreinrichtungen. «Die Menschen können wieder ins Fitness-Studio gehen, gemeinsam im Speisesaal essen und in Transportbussen fahren», sage Ben Mojal. «Einheiten, in denen 90 Prozent der Soldaten geimpft sind, werden als grüne Einheiten definiert.» In solchen Einheiten herrsche schon fast wieder Normalität.
Die massive Impfkampagne in der Armee soll zwar kommende Woche enden. Anschließend müssten aber weiter neue Rekruten und laut einer neuen Anweisung auch Genesene gegen das Coronavirus geimpft werden.
Mit Herdenimmunität ist ein Schutz durch die Gemeinschaft gemeint: Davon profitieren etwa Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Ist eine ausreichende Zahl der Bevölkerung geimpft oder nach durchgemachter Erkrankung immun, breitet sich der Erreger kaum noch aus - und gelangt weniger zu anfälligen Personen.
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