Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Sicherheitsbehörden haben einem Medienbericht zufolge einen neuen Angriff einer Hackergruppe bemerkt, die dem russischen Geheimdienst zugerechnet wird. Wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Donnerstag berichtete, wurden mehrere Bundestagsabgeordnete über ihren Partei-Mailaccount attackiert. Zudem sollen demnach die Bundeswehr sowie mehrere Botschaften betroffen gewesen sein. Der letzte Angriff wurde dem Bericht zufolge am 14. November bemerkt. Hinter der Hackerkampagne soll demnach nach ersten Erkenntnissen die Gruppe «Snake» alias «Turla» stecken. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) teilte dem «Spiegel» auf Nachfrage mit: «Das BfV hat im Rahmen der Bearbeitung der Cyberangriffskampagne «Snake» aktuell erneut Angriffe detektieren können. Die Opfer sind schwerpunktmäßig den Bereichen Staat und Politik zuzuordnen.» Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte dem Magazin, «Snake» sei wieder aktiv. Ob und welche Daten beim jüngsten Angriff abgeflossen seien, werde noch geprüft. Computerexperten sagen der Hackergruppe «Snake», die auch unter dem Namen «Uroboros» bekannt ist, Verbindungen zu russischen Geheimdiensten nach. Sie soll auch hinter dem Angriff auf das Datennetz des Bundes stecken, der Anfang des Jahres publik wurde.
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