Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mit großem Interesse waren die Mitglieder der KERH Berlin-Mitte zum ersten Stammtisch nach der Sommerpause erschienen, bei dem man sich mit dem KFOR-Einsatz beschäftigte. Foto: Roland Lorenz
Zum ersten Stammtisch nach einer langen Sommerpause kamen die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Berlin-Mitte zusammen, um sich über den mit nunmehr 25 Jahren längsten Auslandseinsatz der Bundeswehr zu informieren.
Nach einer kurzen Begrüßung der Anwesenden und Einführung in die Thematik übergab der Vorsitzende der KERH Berlin-Mitte, Oberst a.D. Ralph Kohlen, das Wort an Oberstleutnant a.D. Arne Pollei, der insgesamt vier Auslandseinsätze bei KFOR absolviert hat und daher über reichlich Erfahrung in dieser Region verfügt.
In seinen Ausführungen berichtete Pollei zunächst über die Mission im Allgemeinen und ging dann schnell auf seine eigenen Erlebnisse und Erfahrungen ein. Seine Schilderungen untermalte er mit zahlreichen eindrucksvollen Fotos, die er im Lauf der Jahre vor Ort gemacht hatte. Dabei wurde auch deutlich, wie sich der KFOR-Einsatz über die inzwischen 25 Jahre verändert hat. So waren zu Beginn der Mission noch völlig andere Aufgaben zu bewältigen, als dies heute der Fall ist. Dennoch sei festzustellen, dass die Lage im Kosovo immer noch sehr schwierig sei und Konflikte jederzeit wieder aufbrechen können. Im Anschluss stand der Vortragende dann noch zur Verfügung, um zahlreiche Fragen zu beantworten.
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