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Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bereits seit 60 Jahren ist Generalmajor a. D. Dieter Brandt (M.) Mitglied im DBwV. Die entsprechende Urkunde erhielt er während eines Besuches der KERH Berlin-West aus den Händen des Bundesvorsitzenden Oberst André Wüstner (r.). Foto: Klaus Winkler
Ende Februar 2023 besuchte die Kameradschaft Ehemalige / Hinterbliebene / Reservisten (KERH) Berlin-West die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) in der Berliner Stresemannstraße.
Erstmals hatten zahlreiche Mitglieder der KERH Berlin-West die Möglichkeit, die im Jahr 2018 eröffnete Bundesgeschäftsstelle des DBwV zu besuchen. Nach der Begrüßung durch den neuen Geschäftsführer des Landesverbandes Ost, Jöran Miltsch, ging es auf eine Entdeckungstour durch das Haus. Schwerpunkt dabei war die vierte und fünfte Etage, in denen sich untere anderem die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Rechtsabteilung des Verbandes befinden.
Im Anschluss an den Rundgang stand ein Vortrag des Abteilungsleiters Politik, Fritz von Korff, auf dem Programm. Von Korff ging dabei ausführlich auf die Tätigkeiten des Bundesvorstandes in der Hauptstadt ein. So sei der DBwV zwar nur einer von etwa 2300 Lobbyverbänden, spiele aber aufgrund seiner Mitgliederzahl und der damit verbundenen Bedeutung in der „Champions League“. Dass der Verband die sich dadurch bietenden Möglichkeiten wahrnehme, zeigten die Erfolge, die für die Menschen in der Bundeswehr, egal ob aktive Soldatinnen und Soldaten oder Ehemalige, in den letzten Jahren erzielt werden konnten. Dies sei auch der Verdienst der Mandatsträger auf allen Ebenen, da die politischen Entscheidungsträger erkannt hätten, dass dort umfangreiches Wissen über die Probleme in der Bundeswehr verfügbar sei.
Der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, ließ es sich dann nicht nehmen, die Teilnehmer zwischen zwei Presseterminen selbst zu begrüßen. Neben einigen Worten zum Zustand der Bundeswehr und zum Krieg in der Ukraine nutzte er die Möglichkeit, Generalmajor a. D. Dieter Brandt die Urkunde und Anstecknadel für 60-jährige Mitgliedschaft im DBwV zu überreichen.
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