Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris. Deutschland, Frankreich und sechs weitere europäische Partner unterstützen politisch eine europäische Militärmission im Persischen Golf. Der geplante Einsatz betreffe die See-Überwachung in der Meerenge Straße von Hormus, teilte das französische Außenministerium am Montag in Paris mit.
Frankreich, Dänemark, Griechenland und die Niederlande kündigten demnach bereits an, sich militärisch zu engagieren. Die Auswärtige Amt hatte im vergangenen Monat auf Anfrage mitgeteilt, dass sich die Bundeswehr zunächst nicht beteiligen werde.
Durch den Persischen Golf, der zwischen dem Iran und Saudi-Arabien sowie weiteren arabischen Staaten liegt, verläuft eine der wichtigsten Seehandelsrouten der Welt. In der Straße von Hormus war es im vergangenen Sommer zu mehreren Angriffen auf Öltanker gekommen, hinter denen die USA den Iran vermuten. Nach gegenseitigen gezielten Militärangriffen zwischen den USA und dem Iran war die Lage in der Region zu Jahresbeginn weiter eskaliert.
Paris begründete den Einsatz mit den Spannungen in der Region. Die Sicherheit von Schiffen könnte beeinträchtigt werden. Nach früheren französischen Regierungsangaben soll das Kommando auf dem französischen Marinestützpunkt in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingerichtet werden. Dort sind rund 650 Soldaten stationiert.
Zu den politischen Unterstützern der Mission gehören neben Deutschland und Frankreich auch Belgien, Dänemark, Griechenland, Italien, die Niederlande und Portugal.
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