70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris. Deutschland, Frankreich und sechs weitere europäische Partner unterstützen politisch eine europäische Militärmission im Persischen Golf. Der geplante Einsatz betreffe die See-Überwachung in der Meerenge Straße von Hormus, teilte das französische Außenministerium am Montag in Paris mit.
Frankreich, Dänemark, Griechenland und die Niederlande kündigten demnach bereits an, sich militärisch zu engagieren. Die Auswärtige Amt hatte im vergangenen Monat auf Anfrage mitgeteilt, dass sich die Bundeswehr zunächst nicht beteiligen werde.
Durch den Persischen Golf, der zwischen dem Iran und Saudi-Arabien sowie weiteren arabischen Staaten liegt, verläuft eine der wichtigsten Seehandelsrouten der Welt. In der Straße von Hormus war es im vergangenen Sommer zu mehreren Angriffen auf Öltanker gekommen, hinter denen die USA den Iran vermuten. Nach gegenseitigen gezielten Militärangriffen zwischen den USA und dem Iran war die Lage in der Region zu Jahresbeginn weiter eskaliert.
Paris begründete den Einsatz mit den Spannungen in der Region. Die Sicherheit von Schiffen könnte beeinträchtigt werden. Nach früheren französischen Regierungsangaben soll das Kommando auf dem französischen Marinestützpunkt in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingerichtet werden. Dort sind rund 650 Soldaten stationiert.
Zu den politischen Unterstützern der Mission gehören neben Deutschland und Frankreich auch Belgien, Dänemark, Griechenland, Italien, die Niederlande und Portugal.
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