70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris/Berlin. Bei ihrem riesigen Rüstungsvorhaben eines Kampfjets haben Deutschland und Frankreich weitere Schritte festgelegt. Der französische Hersteller Dassault und der europäische Luftfahrtkonzern Airbus sollten «in einer Studie über ein gemeinsames Konzept für ein Luftkampfsystem zusammenarbeiten». Das vereinbarten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und die französische Armeeministerin Florence Parly bereits am 19. November, wie das Bundesverteidigungsministerium in Berlin am Mittwoch (21. November) mitteilte.«Ein entsprechender Vertrag soll von beiden Ländern Anfang 2019 unterzeichnet werden», hieß es in der Mitteilung. Es sei geplant, Forschungs- und Entwicklungsstudien über das Kampfflugzeug bei der Pariser Luftfahrtausstellung im kommenden Jahr vorzustellen.Die neuen Kampfjets sollen nach früheren Angaben bis 2040 die Eurofighter und Rafale-Flotten beider Länder ergänzen und schließlich ersetzen. Am Ende soll nicht nur ein einzelner Kampfflieger stehen, sondern ein Gesamtsystem, das auch Drohnen und Satelliten steuern kann. Berlin und Paris hatten sich bereits im Juli 2017 auf die Zusammenarbeit verständigt. Beide Länder wollen in nächsten 15 Jahren auch gemeinsam die nächste Kampfpanzer-Generation entwickeln.Erst unlängst hatte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron das Vorhaben einer europäischen Armee ins Spiel gebracht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte diese Idee im Europaparlament unterstützt, während US-Präsident Donald Trump sie mehrfach kritisierte.
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