Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris/Berlin. Bei ihrem riesigen Rüstungsvorhaben eines Kampfjets haben Deutschland und Frankreich weitere Schritte festgelegt. Der französische Hersteller Dassault und der europäische Luftfahrtkonzern Airbus sollten «in einer Studie über ein gemeinsames Konzept für ein Luftkampfsystem zusammenarbeiten». Das vereinbarten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und die französische Armeeministerin Florence Parly bereits am 19. November, wie das Bundesverteidigungsministerium in Berlin am Mittwoch (21. November) mitteilte.«Ein entsprechender Vertrag soll von beiden Ländern Anfang 2019 unterzeichnet werden», hieß es in der Mitteilung. Es sei geplant, Forschungs- und Entwicklungsstudien über das Kampfflugzeug bei der Pariser Luftfahrtausstellung im kommenden Jahr vorzustellen.Die neuen Kampfjets sollen nach früheren Angaben bis 2040 die Eurofighter und Rafale-Flotten beider Länder ergänzen und schließlich ersetzen. Am Ende soll nicht nur ein einzelner Kampfflieger stehen, sondern ein Gesamtsystem, das auch Drohnen und Satelliten steuern kann. Berlin und Paris hatten sich bereits im Juli 2017 auf die Zusammenarbeit verständigt. Beide Länder wollen in nächsten 15 Jahren auch gemeinsam die nächste Kampfpanzer-Generation entwickeln.Erst unlängst hatte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron das Vorhaben einer europäischen Armee ins Spiel gebracht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte diese Idee im Europaparlament unterstützt, während US-Präsident Donald Trump sie mehrfach kritisierte.
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