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Menschen und Maschinen: Deutschlandweit kamen mehr als 280.000 Menschen zum Tag der Bundeswehr, um, wie auf unserem Foto aus Neubrandenburg, ihre Bundeswehr hautnah zu erleben. Foto: DBwV/Gunnar Kruse
Freundliches Desinteresse an der Bundeswehr? Das war vielleicht einmal. Mehr als 280.000 Menschen wollten beim Tag der Bundeswehr am Samstag, 28. Juni, an zehn Standorten hautnah miterleben, was ihre Bundeswehr leistet. Nach Angaben der Bundeswehr ist das ein Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr, der seit 2015 ausgerichtet wird.
So vielfältig die Bundeswehr ist, so unterschiedlich war auch das Programm an den Standorten Neubrandenburg Jagel, Stralsund, Delitzsch, Köln, Osterholz-Scharmbeck, Bückeburg, Greding, Freyung und Diez. Auf dem Fliegerhorst in Jagel etwa bot die Luftwaffe den Besucherinnen und Besuchern ein spannendes Flugprogramm mit Eurofighter und Tornado. In Stralsund stand neben den Schiffen der Marine ein öffentliches Feierliches Gelöbnis von Rekrutinnen und Rekruten der Marinetechnikschule im Mittelpunkt.
Allein 14.000 Menschen erlebten in Neubrandenburg die Leistungsfähigkeit des Heeres, unter anderem demonstrierten die Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 401 aus Hagenow ihre Fähigkeiten. In der Tollense-Kaserne waren zudem Mitfahrten im Panzer und Schießen im Simulator möglich. Dort wie auch an den anderen Standorten zeigte der Deutsche BundeswehrVerband Präsenz und versorgte die Menschen mit Informationen über die Aktivitäten des Verbandes. Zahlreiche Bundesvorstandsmitglieder waren ebenfalls an den unterschiedlichen Standorten unterwegs.
Der wohl prominenteste Besucher beim Operativen Führungskommando der Bundeswehr in Potsdam war Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der sich, begleitet von Generalinspekteur Carsten Breuer, ein Bild vom noch recht jungen Kommando verschaffte und anschließend den Wald der Erinnerung besuchte. General Breuer reist anschließend nach Stralsund weiter. Außenminister Johann Wadephul erlebte den Tag der Bundeswehr in Jagel.
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