70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren keinen Soldaten nach Ermittlungen in der «Reichsbürger»-Szene entlassen. In den Jahren 2016 bis 2018 seien 67 neue Verdachtsfälle bearbeitet worden, teilte das Verteidigungsministerium auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Agnieszka Brugger mit. Davon seien bisher 35 Fälle abgeschlossen worden, ohne dass Verdächtige als Extremisten bewertet wurden.
Als ein dafür nötiges Kriterium gelten Bestrebungen, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung oder auch die Sicherheit des deutschen Staates oder eines Bundeslandes richten. Sogenannte Reichsbürger oder auch «Selbstverwalter» erkennen die Bundesrepublik sowie deren Behörden und Gesetze nicht an. Die Szene wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet und ist teilweise gewaltbereit. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) erfasst Verdachtsfälle von «Reichsbürgern» und «Selbstverwaltern» seit 2016 gesondert.
«Reichsbürger sind keine harmlosen Spinner. Es wäre untragbar, wenn mehrere vom MAD erkannte Reichsbürger weiter ihren Dienst in der Bundeswehr leisten dürften», erklärte Verteidigungspolitikerin Brugger. «Wer unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ablehnt, darf keinen Zugang zu Waffen und militärischer Ausbildung haben.»
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