70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit über 60 Jahren Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband: Hauptfeldwebel a.D. Johann Rowold. Foto: DBwV/Wohlfeld
Hauptfeldwebel a.D. Johann Rowold (83) aus der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene Brandenburg/Havel, ist seit über 60 Jahren DBwV-Mitglied.
Im Rahmen einer Mitgliederversammlung der Kameradschaft erhielt der 83-jährige ehemalige Soldat die Treueurkunde aus den Händen seines Vorsitzenden, Oberstleutnant a.D. Frank-Eckhard Schmidt. Als gelernter Tischler ist Johann Rowold im Jahr 1959 zunächst als Grundwehrdienstleistender in Hamburg in die Bundeswehr eingetreten und trat 1960 in den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) ein.
Nach neun Monaten im Panzergrenadierbataillon 172 wurde er zum Gefreiten befördert und absolvierte dort erfolgreich den Unteroffizieranwärter-Lehrgang. Nach der Versetzung zur Panzeraufklärungskompanie 310 Oldenburg, wurde er 1972 zum Berufssoldat ernannt und war u.a. als Spähtruppführer oder Spieß eingesetzt. Weil 1971 im Verteidigungshaushalt zum Abbau des damaligen „Beförderungsstaus" rund 9000 Planstellenhebungen bewilligt wurden, konnte Rowold nach dem Leistungsprinzip als einer der ersten seines Jahrgangs als sogenannter Weißbuch A8-er zum Hauptfeldwebel befördert werden. 1983 diente er in Varel als Kasernenfeldwebel und Feldwebel für Standortangelegenheiten, bevor im Juli 1986 seine Dienstzeit beendete. Danach arbeitete in der privaten Wirtschaft und zog nach Kloster-Lehnin. In seinem Hobbyraum sind viele Erinnerungen zu finden, die von seiner bewegten Dienstzeit zeugen. „Es gibt noch viel aufzuarbeiten und das Erlebte nieder zu schreiben“, so Rowold. Als langjähriger Versorgungsausgleichszahler hatte er sich schon öfter um Rechtsberatung an den DBwV gewandt, leider ohne sichtbaren Erfolg. Der rüstige Pensionär spricht öfter aktive Soldaten in der Umgebung an und fragt sie u.a. nach der Mitgliedschaft im DBwV. So wirbt er für unseren Verband. Der Landesvorstand gratulierte dem Mitglied für seine langjährige Treue und wünscht ihm weiterhin viel Gesundheit und Lebensfreude.
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