70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Zur Abwehr der Corona-Epidemie hat der Bund inzwischen Medizingüter im Wert von 205 Millionen Euro für das deutsche Gesundheitswesen eingekauft. Der überwiegende Teil der Materialien, darunter Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel, werde im Zeitraum Ende März bis Anfang April geliefert, sagte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums am Montag (16. März 2020).
Der Einkauf findet unter Federführung des Beschaffungsamtes der Bundeswehr statt. Unterstützt von der Generalzolldirektion wird damit in einer Situation internationaler Engpässe Amtshilfe für das Bundesgesundheitsministerium geleistet. Bisher wurden 30 Verträge abgeschlossen, sagte die Sprecherin. Es habe auch viele unseriöse Anbieter gegeben.
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