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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr muss die etwa 950 deutschen Soldaten der UN-Truppe Minusma im westafrikanischen Mali nun mit Trinkwasser aus Deutschland versorgen. Grund dafür sei, dass bei Kontrollen des abgefüllten Trinkwassers eine erhöhte Konzentration von Bromat (Salz der Bromsäure) festgestellt wurde, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos am Freitag. Der Stoff gilt als möglicherweise krebserregend.
Ein Testergebnis überschritt den in der deutschen Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwert nach Angaben der Bundeswehr um mehr als das Dreifache. Inzwischen wurden nach Gao in Mali 44.000 Liter abgefülltes Trinkwasser eingeflogen, nach Niamey im benachbarten Niger rund 70.000 Liter.
Auftrag der Minusma-Soldaten ist eine Stabilisierung Malis. Die im Wasser gemessenen Werte stellen nach Angaben der Bundeswehr keine akute Gefährdung der Gesundheit der Männer und Frauen dar. Um die Bildung von Keimen im Trinkwasser zu verhindern, wird diesem regelmäßig Ozon zugesetzt. Eine übermäßige Zugabe von Ozon kann aber zur Bildung von Bromat im Wasser führen.
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