Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: Die Bundeswehr soll in den kommenden sieben Jahren um rund 1900 Stellen wachsen. Der von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) geplante Ausbau betreffe den zivilen Bereich, also etwa die Verwaltung, wie das Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte. Der militärische Personalkörper solle mit einer Anzahl von rund 203 000 Soldatinnen und Soldaten bis 2027 etwa gleich groß bleiben. Hier seien aber interne Umstrukturierungen geplant.
Im Fokus des von Kramp-Karrenbauer vorgelegten Personalplans steht die Stärkung der Nato-Kommandostruktur, des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) - insbesondere im Bereich der Extremismusabwehr - und die Wiederinbetriebnahme von Munitions- und Materiallagereinrichtungen.
Die Bundeswehr befindet sich den Angaben zufolge seit dem personellen Tiefstand im Juni 2016 auf Wachstumskurs. Die Zahl der Berufs- und Zeitsoldaten sei seitdem um rund 9000 gestiegen. Auch der zivile Bereich sei um rund 3600 Beamte gewachsen.
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