Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aerzen/Bückeburg - Einen Monat nach dem Absturz eines Bundeswehrhubschraubers im Weserbergland mit einer Toten und einem Verletzten ist die Unglücksursache weiterhin unklar. «Der Untersuchungsbericht liegt noch nicht vor», sagte ein Bundeswehrsprecher in Bückeburg.
Ein am dortigen internationalen Ausbildungszentrum stationierter Schulungshubschrauber des Deutschen Heeres vom Typ Eurocopter EC 135 war am 1. Juli rund 30 Kilometer entfernt in der Gemeinde Aerzen verunglückt. Eine 25 Jahre alte Pilotin kam dabei ums Leben. Der 26 Jahre alte zweite Pilot wurde verletzt. Dem Mann gehe es inzwischen zumindest körperlich wieder gut, sagte der Bundeswehrsprecher.
Dass vom sogenannten General Flugsicherheit geführte Untersuchungen zu einer Absturzursache teils bis zu mehrere Monate dauern, sei nicht ungewöhnlich, sagte der Sprecher. Der General Flugsicherheit ist eine Position mit eigener Abteilung im Luftfahrtamt der Bundeswehr.
Allerdings sei jetzt schon ausgeschlossen, dass ein systembedingter Fehler der Grund für das Unglück war, sagte der Sprecher. Sonst hätten alle Maschinen vom Typ Eurocopter EC 135 stillgelegt werden müssen. Bei diesem Modell handelt es sich um einen leichten, zweimotorigen Mehrzweckhubschrauber, wie er vor allem für Luftrettung und Überwachungsaufgaben eingesetzt wird.
Die beiden Piloten waren nach Angaben der Bundeswehr zwar noch jung, aber erfahren. Sie hatten jeweils rund 450 Flugstunden absolviert und befanden sich in der Weiterbildung zum Fluglehrer.
Kurz vor dem Hubschrauberabsturz waren zwei Eurofighter bei Luftkampfübungen über Mecklenburg-Vorpommern zusammengestoßen und nahe der Ortschaft Nossentiner Hütte abgestürzt. Ein Ausbilder-Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten, der Pilot einer zweiten Unglücksmaschine starb.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: