Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Weißkeißel/Dresden. Die Bundeswehr fährt von Montag (20. April) an den Übungsbetrieb auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz wieder hoch. So werden ab Anfang Mai Hubschrauber im Truppenlager Haide stationiert sein und in den Übungsplatz einfliegen, wie die Bundeswehr am Donnerstag (16. April) in Dresden mitteilte. In der darauffolgenden Woche werde ein weiterer Hubschrauberverband für Schießübungen dort sein. Bis Ende Mai würden dann noch Angehörige von zwei Panzergrenadierbataillonen auf dem Militärgelände üben, das zum großen Teil im Landkreis Görlitz liegt.
Die Bundeswehr hatte den Betrieb auf dem Truppenübungsplatz während der Corona-Pandemie vorübergehend reduziert, um Infektionen von Soldaten untereinander zu verhindern. «Die Durchführung der einsatzrelevanten Ausbildung auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz wird nun wieder zu vermehrtem Schieß- und Übungsbetrieb führen», erklärte Oberstleutnant Rene Pierschel. Die Soldaten werden in der Oberlausitz auf Einsätze in Mali und Afghanistan vorbereitet.
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