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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Meppen - Knapp ein Jahr nach dem Ausbruch eines Moorbrandes auf einem Waffentestgelände im Emsland hat die Bundeswehr ihren Testbetrieb dort wieder ausgeweitet. Schieß- und Sprengübungen sind damit nördlich des naturgeschützten Moorgeländes wieder möglich. Im Moor selbst soll vorerst nicht getestet werden. Die Ausweitung gilt seit Montag, seitdem hat die Bundeswehr in der Region aus Sicherheitsgründen einige Straßen gesperrt.
«Das heutige Schießvorhaben wurde vor seiner Durchführung gesondert geprüft», sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Spezielles Augenmerk habe den Belangen des Brandschutzes gegolten.
Auf dem Testgelände bei Meppen war am 3. September 2018 bei einem Raketentest ein Moorbrand ausgebrochen, der erst nach mehr als einen Monat gelöscht werden konnte. Zeitweise herrschte wegen der Rauchentwicklung Katastrophenalarm in benachbarten Gemeinden. Die Bundeswehr musste auf die Mithilfe von Feuerwehren aus ganz Niedersachsen und vom Technischen Hilfswerk zurückgreifen, um den Brand in den Griff zu bekommen. Der Testbetrieb war daraufhin zunächst ausgesetzt worden.
Seit Anfang des Jahres werden die Tests nun wieder schrittweise ausgedehnt, eine Wiederaufnahme in vollem Umfang ist derzeit aber noch nicht geplant. Moorgebiete sind nach wie vor ausgenommen. Bei jedem Erprobungsvorhaben solle es im Vorfeld eine Einzelfallprüfung geben, hatte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums im vergangenen Monat versprochen. Sollte die Brandgefahr zu hoch sein, werde der geplante Versuch auf einen anderen Tag verschoben.
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