70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dresden - Die Bundeswehr hat in Sachsen mit letzten Vorbereitungen ihres Einsatzes gegen den Borkenkäfer begonnen. Die Soldaten seien seit Dienstagmorgen (27. August 2019) auf dem Weg zu ihren Einsatzorten in den Wäldern, sagte ein Sprecher des Staatsbetriebs Sachsenforst auf Nachfrage. Das Militär soll bei der Aufbereitung und dem Abtransport des von Borkenkäfern geschädigten Holzes in den Wäldern helfen.
«Das Schadholz muss so schnell es geht aus dem Wald transportiert werden, um die weitere Ausbreitung des Borkenkäfers einzudämmen», wie Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) zuvor mitgeteilt hatte. Seit Oktober 2017 wurden in den sächsischen Wäldern 5,2 Millionen Kubikmeter Schadholz durch Sturm, Schneebruch und Insekten erfasst, wie er weiter sagte. Im Staatswald, der 39 Prozent der Gesamtwaldfläche umfasst, seien die Altschäden mittlerweile zum großen Teil aufgearbeitet.
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