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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hamburg. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat für die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht geworben. «Dieses Jahr soll eben nicht dazu dienen, dass wir hauptamtliche Kräfte ersetzen», sagte Kramp-Karrenbauer bei einer Veranstaltung am Rande der Klausur der CDU-Spitze am Freitag in Hamburg. Es sollten nun zwei konkrete Modelle entwickelt werden - für ein Pflichtjahr und eine freiwillige Dienstzeit. Es gebe gute Gründe für beide Varianten. «Wir arbeiten da ganz hart an dem Thema.»
Als Generalsekretärin hatte die CDU-Chefin einen solchen Dienst ins Gespräch gebracht. Die Vorstellung eines verpflichtenden Dienstjahres für junge Frauen und Männer war auch in den Reihen von CDU und CSU auf Vorbehalte und verfassungsrechtliche Bedenken gestoßen. Dieses «Deutschlandjahr» könnte nicht nur bei der Bundeswehr, sondern auch in der Pflege, der Umwelthilfe oder bei der Feuerwehr geleistet werden, erklärte Kramp-Karrenbauer. Es müsse eine breite Auswahl geben.
2011 war in Deutschland die allgemeine Wehrpflicht und damit auch der Zivildienst abgeschafft worden. Quasi als Ersatz für den Zivildienst wurde der Bundesfreiwilligendienst eingeführt. Die grundsätzliche Idee hinter dem Pflichtjahr ist der Wunsch nach mehr gesellschaftlichem Engagement der Jugend.
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