Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Innerhalb der schwarz-roten Bundesregierung zeichnet sich keine Entspannung im Streit über höhere Verteidigungsausgaben ab. Die CDU-Spitze will auf dem Parteitag Anfang Dezember ein ausdrückliches Bekenntnis zum Nato-Ziel erreichen, «die Mittel für den Verteidigungshaushalt in Richtung 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern», heißt es in einem am Montag (26. November 2018) vom Bundesvorstand der Partei in Berlin verabschiedeten Antrag für das Delegiertentreffen in Hamburg. Bis spätestens 2024 wolle man in diesem Zusammenhang die Marke von 1,5 Prozent erreichen. SPD-Parteichefin Andrea Nahles hatte kürzlich weitere deutliche Steigerungen des Verteidigungshaushaltes abgelehnt. Verabredet sei in der Koalition lediglich, die Militärausgaben gemäß dem Haushaltsentwurf moderat zu steigern. Zwei-Prozent-Ziele seien illusorisch und würden von der SPD nicht unterstützt. Deutschland hat sich wie alle Nato-Mitglieder verpflichtet, seine Militärausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Die Bundesregierung sichert derzeit aber nur 1,5 Prozent bis 2024 zu. Innerhalb der Nato gibt es Kritik an Deutschlands Militärausgaben - besonders von US-Präsident Donald Trump. Er hatte im Sommer die Bündnispartner aufgefordert, die Verteidigungsausgaben bis Januar 2019 auf zwei Prozent des BIP zu erhöhen. In dem CDU-Antrag heißt es, als wirtschaftsstarke und politisch einflussreiche Nation im Herzen Europas komme Deutschland innerhalb der Weltgemeinschaft einen herausgehobene Verantwortung zu. «Trotz der eingeleiteten Trendwenden bei Finanzen, Personal udn Material hat die Bundeswehr weiterhin einen riesigen Nachholbedarf.» Deswegen müsse zwingend das Verteidigungsbudget steigen. Höchste Priorität bei den Investitionen hätten die persönliche Ausstattung der Soldaten sowie die umfassende Digitalisierung der Bundeswehr.
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