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Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder (l.) und Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister von Hamburg. Foto: Kay Nietfeld/dpa Pool/dpa
Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit den Länderchefs auf vorsichtige Lockerungen der Corona-Maßnahmen geeinigt. Spielplätze, Zoos und Museen sollen wieder öffnen können. Gastronomie und Hotellerie bleiben jedoch weiterhin im Ungewissen. Das Kontaktverbot bleibt vorerst bestehen.
„Die Neuinfektionen zu verlangsamen, ist uns bislang gelungen“, sagte die Bundeskanzlerin in einer Pressekonferenz im Anschluss an die Beratung mit den Länderchefs. Merkel warnte aber: „Die Gefahr durch die Corona-Pandemie ist noch nicht gebannt.“
Daher bleiben die Kontaktbeschränkungen auch weiter bestehen. Es gilt weiterhin, in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu seinen Mitmenschen zu halten. Dort sollen sich die Bürger nach wie vor nur allein, mit einer nicht im Haushalt lebenden Person oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten.
Dennoch gibt es vorsichtige Lockerungen: So sollen Taufen, Hochzeiten und Trauergottesdienste in kleinerem Kreis wieder möglich sein. Auch normale Gottesdienste können wieder besucht werden – wenn die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Merkel erklärte zudem, dass die Bundesländer entscheiden sollen, ob und wo Spielplätze, Zoos, Museen und Gedenkstätten mit Auflagen wieder für den Publikumsverkehr geöffnet werden können.
Im Bildungsbereich lässt die Entscheidung noch etwas auf sich warten: Der Bund will bis zum 6. Mai ein Konzept zur Öffnung von Kitas, Schulen und des Sportbetriebs ausarbeiten lassen. In NRW sollen die Schülerinnen und Schüler ab dem 11. Mai zumindest wieder tageweise die Schulen besuchen können.
Für Gaststätten und Hotels bleibt die Lage weiter unklar: Darüber soll erst in der darauffolgenden Beratungsrunde gesprochen werden. Wann dieser Termin sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt.
Die Maskenpflicht im Einzelhandel und Nahverkehr gilt mittlerweile bundesweit. Die Geschäfte haben in Teilen wieder geöffnet. Ab Montag, 4. Mai, dürfen auch Friseure wieder ihre Türen für Kundschaft öffnen. In allen Bereichen müssen strenge Hygienemaßnahmen beachtet werden, sonst sind die Türen schnell wieder geschlossen.
Auch im medizinischen Bereich soll es Veränderungen geben: Es sollen wieder mehr Kapazitäten für planbare Operationen genutzt werden. Bund und Länder einigten sich darauf, nicht mehr so viele Intensivbetten und Kapazitäten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Die nächste Schaltkonferenz mit den Ministerpräsidenten ist für kommenden Donnerstag, 6. Mai, geplant. Die Akteure erhoffen sich bis dahin Aussagen darüber, inwiefern sich die bisherigen Lockerungen auf den Verlauf der Pandemie ausgewirkt haben.
Die vollständige Erklärung der Bundeskanzlerin und der Länderchefs finden Sie HIER.
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