70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr wird ein Schlüsselelement bei der Massenimpfung gegen COVID-19 sein. Geplant ist die Einrichtung von 26 durch die Bundeswehr betriebene Impfstationen. Foto: PIZ Sanitätsdienst/Markus Dittrich
Koblenz: An der regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz mit Vertretern aus dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Robert-Koch-Institut und den Gesundheitsministerien der Länder, nahm am 26. November erstmals auch die Bundeswehr teil. Anlass war die Planung für eine Massenimpfung gegen COVID-19.
An der Konferenz nahmen Generalarzt Dr. Johannes Backus aus dem Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr, Oberst i. G. Jörg Bestehorn aus dem Kommando Streitkräftebasis (SKB) und Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum aus dem Bundesministerium der Verteidigung teil. Generalarzt Dr. Backus skizzierte das Leistungsspektrum, mit dem der Sanitätsdienst der Bundeswehr bei flächendeckenden Impfungen unterstützen könnte. So legte er dar, dass zurzeit 7.000 Soldatinnen und Soldaten im Kampf gegen Corona in allen Bundesländern im Einsatz sind. Für eine durch die Bundeswehr unterstützte Impfaktion würden zusätzliche Kräfte notwendig, so der Generalarzt.
26 Impfstationen der Bundeswehr
Dr. Backus stellte 26 durch die Bundeswehr betriebene Impfstationen in Aussicht, für das der Sanitätsdienst das notwendige medizinische Personal stellen könnte. Auch sieht der Generalarzt mobile Impfteams durch den Sanitätsdienst der Bundeswehr realisierbar. Die Soldatinnen und Soldaten in der Corona-Hilfe sind und werden auch zukünftig dabei unter die zivile Hoheit, also unter die Verfügungsgewalt der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder gestellt. Oberst Bestehorn stellte klar, dass alle nicht-sanitätsdienstlichen Unterstützungsleistungen in der Verantwortung der SKB liegen. Die Aktion "Helfende Hände" hätte gezeigt, wie schnell und effektiv die Bundeswehr im Zuge von Amtshilfemaßnahmen sein könne, so Jörg Bestehorn.
Dank an die Bundeswehr
Die Vertreter der Gesundheitsministerien ließen es sich am Ende der Konferenz nicht nehmen, der Bundeswehr ausdrücklich für die bisher geleistete Hilfe zu danken.
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