Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Bundeswehr wird ein Schlüsselelement bei der Massenimpfung gegen COVID-19 sein. Geplant ist die Einrichtung von 26 durch die Bundeswehr betriebene Impfstationen. Foto: PIZ Sanitätsdienst/Markus Dittrich
Koblenz: An der regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz mit Vertretern aus dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Robert-Koch-Institut und den Gesundheitsministerien der Länder, nahm am 26. November erstmals auch die Bundeswehr teil. Anlass war die Planung für eine Massenimpfung gegen COVID-19.
An der Konferenz nahmen Generalarzt Dr. Johannes Backus aus dem Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr, Oberst i. G. Jörg Bestehorn aus dem Kommando Streitkräftebasis (SKB) und Oberstarzt Dr. Thomas Harbaum aus dem Bundesministerium der Verteidigung teil. Generalarzt Dr. Backus skizzierte das Leistungsspektrum, mit dem der Sanitätsdienst der Bundeswehr bei flächendeckenden Impfungen unterstützen könnte. So legte er dar, dass zurzeit 7.000 Soldatinnen und Soldaten im Kampf gegen Corona in allen Bundesländern im Einsatz sind. Für eine durch die Bundeswehr unterstützte Impfaktion würden zusätzliche Kräfte notwendig, so der Generalarzt.
26 Impfstationen der Bundeswehr
Dr. Backus stellte 26 durch die Bundeswehr betriebene Impfstationen in Aussicht, für das der Sanitätsdienst das notwendige medizinische Personal stellen könnte. Auch sieht der Generalarzt mobile Impfteams durch den Sanitätsdienst der Bundeswehr realisierbar. Die Soldatinnen und Soldaten in der Corona-Hilfe sind und werden auch zukünftig dabei unter die zivile Hoheit, also unter die Verfügungsgewalt der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder gestellt. Oberst Bestehorn stellte klar, dass alle nicht-sanitätsdienstlichen Unterstützungsleistungen in der Verantwortung der SKB liegen. Die Aktion "Helfende Hände" hätte gezeigt, wie schnell und effektiv die Bundeswehr im Zuge von Amtshilfemaßnahmen sein könne, so Jörg Bestehorn.
Dank an die Bundeswehr
Die Vertreter der Gesundheitsministerien ließen es sich am Ende der Konferenz nicht nehmen, der Bundeswehr ausdrücklich für die bisher geleistete Hilfe zu danken.
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