Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert freie Bahnfahrten für Soldaten in Uniform. Foto: Bundeswehr/Stollberg
Berlin. Freie Fahrt in der Bahn für Soldaten in Uniform – das ist eine Forderung der Unionsparteien. Die CDU hat dies bei ihrem Parteitag im Dezember 2018 beschlossen. Die CSU hat Anfang Mai in ihrem Parteivorstand die bereits von der CSU-Landesgruppe im Januar in ihrer Klausurtagung in Seeon beschlossene ähnliche Forderung noch einmal wiederholt.
Der DBwV begrüßt die Forderung als einen guten Ansatz. Damit kann zum einen die Sichtbarkeit deutscher Soldaten in der Öffentlichkeit erhöht werden, zum anderen ist das ein Zeichen von Anerkennung und Wertschätzung. Gleichzeitig wertet der Verband die Forderung als Würdigung der hohen Mobilitätsanforderungen, denen sich alle Angehörigen der Bundeswehr ausgesetzt sehen. Klare Erwartungen gibt es aus der Truppe. Viele Mitglieder fragen sich, wann und wie das Vorhaben der Union umgesetzt wird.
Henning Otte, Verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Die CDU hat sich bereits auf ihrem Parteitag im Dezember 2018 für die unentgeltliche Nutzung des Personenverkehrs für unsere Männer und Frauen in Uniform ausgesprochen. Ein starkes Signal der Unterstützung für unsere Streitkräfte und für die Sichtbarkeit der Bundeswehr im Alltag und ein weiteres Element von Attraktivität und Anerkennung für unsere Truppe. Wichtig ist, dass diese Initiativen im Sinne der Soldaten praxistauglich und flexibel anwendbar umgesetzt werden. Das bedeutet, dass bei Dienstfahrten die Wahlmöglichkeiten der Verkehrsmittel wie beispielsweise des eigenen PKW erhalten bleiben.“
Reinhard Brandl, außen- und sicherheitspolitischer Sprecher der CSU im Bundestag: „Als CSU im Bundestag möchten wir erreichen, dass aktive Soldaten in Uniform die Züge der Deutschen Bahn AG privat kostenfrei nutzen können. Wir wollen damit die Attraktivität des Dienstes erhöhen und einen Anreiz zum Tragen der Uniform in der Öffentlichkeit setzen. Unsere Staatsbürger in Uniform sollen im Alltag wieder sichtbarer werden. Damit erhöhen sie gleichzeitig auch das allgemeine Sicherheitsempfinden in den Zügen und Bahnhöfen. Die Details der Umsetzung werden im Moment mit der Deutschen Bahn ge-klärt. Wir wissen dabei Bundesverteidigungsministerin von der Leyen und Bundesverkehrsminister Scheuer an unserer Seite.“
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