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Oberstleutnant Tobias Schmidt (l.), Kommandeur des LogBtl 163 RSOM, und Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli, Bezirksvorsitzender Niedersachsen-West. Foto: DBwV/Harald Mauritz
Zum 1. Oktober 2020 wurde in Delmenhorst ein bisher in der Bundeswehr einzigartiges Bataillon in Dienst gestellt – das LogBtl 163 RSOM. RSOM steht dabei für Reception, Staging und Onward Movement. In der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne werden somit zukünftig weitere 273 Soldatinnen und Soldaten stationiert sein. Zum 1. Oktober 2021 wird durch Neuaufstellung zweier Umschlagkompanien (Land/See und Luft) das Bataillon weiter verstärkt, wobei eine Kompanie in Delmenhorst und die andere in Burg ihren Dienst versehen wird. Der erste herausfordernde Auftrag neben der Aufstellung ist dem Bataillon bereits erteilt – die Aufnahme nach der strategischen Verlegung aller NATO-Truppen im Einsatzgebiet.
Mandatsträger des Verbandes unter Führung des Bezirksvorsitzenden, Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli, stellten sich Oberstleutnant Tobias Schmidt vor und boten die Unterstützung des Verbandes an – insbesondere bei der Durchsetzung sozialer Themen und der Information in Fürsorgefragen.
Darüber hinaus sollte aber auch beim Bataillonskommandeur für dessen Unterstützung der Verbandsarbeit geworben werden. Bei Oberstleutnant Schmidt wurden hierbei allerdings „offene Türen eingerannt“, denn er bedurfte als langjähriges Verbandsmitglied und Nutznießer der Mitgliedschaft keiner besonderen Motivation. Ganz im Gegenteil: Er stellte sofort die Frage, wie er als Kommandeur die Arbeit des Verbandes unterstützen könne. Darüber hinaus bekundete er sein Interesse an der Gründung einer weiteren TruKa am Standort. Bei der Gewinnung der dazu notwendigen Mandatsträger und deren Unterstützung würde er gern mitwirken.
Die Vertreter von StOKa Delmenhorst und TruKa Fw-Lilienthal-Kaserne nahmen die Botschaft mit großer Freude zur Kenntnis.
Im Anschluss stellten sich Oberstleutnant Schmidt und Oberstabsfeldwebel Sekuli vor dem neuen Bataillonswappen, welches einen „Pegasus“ aus der griechischen Mythologie zeigt, mit dem notwendigen Corona-Abstand zu einem Foto auf.
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