70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit 23. März befinden sich rund 200 Soldatinnen und Soldaten in isolierter Unterbringung vor dem Auslandseinsatz. Foto: Keil/DBwV
In der sogenannten „isolierten Unterbringung“ befinden sich seit 23. März knapp 200 Soldatinnen und Soldaten. Mit der Maßnahme soll im Rahmen der Einsatzvorbereitung verhindert werden, dass das CORONA-Virus in die Einsatzgebiete eingeschleppt wird. Selbstverständlich bedeutet diese sinnvolle und wichtige Maßnahme für die Betroffenen eine zusätzliche schwere Belastung. Früher als geplant getrennt von den Lieben daheim, keine Verabschiedung am Flughafen durch die Familie möglich, untergebracht in einem Hotelzimmer das nicht verlassen werden darf, kein persönlicher Kontakt zu anderen und nicht zuletzt die Sorge um die Familie in dieser Krise. 24 Stunden können da schon mal zu einer Ewigkeit werden.
Für den Landesvorstand West war sofort klar - der Einsatz beginnt nun in Deutschland. Um diesen Kameradinnen und Kameraden zu zeigen, dass wir an sie denken, dass sie nicht alleine sind in dieser schwierigen Zeit und dass wir ihren Einsatz und die Entbehrungen, die sie für uns alle in Kauf nehmen, sehr zu schätzen wissen, überbrachte Stabsfeldwebel Volker Keil vergangenen Dienstag (31. März) ein kleines Dankeschön in Form einer DBwV-Tasse mit einem Schokoladenosterhasen. „Die Stimmung ist gut, trotz der schwierigen Bedingungen unter der die Betroffenen derzeit in der isolierten Unterbringung leben“, versicherten Hauptmann H. und Oberleutnant K. im persönlichen Gespräch mit Stabsfeldwebel Keil. Die beiden führen das Betreuungspersonal, das sich um die Sorgen und Wünsche der isolierten Kameraden kümmert.
In bester kameradschaftlicher Art und Weise sorgen sie und ihr Team für die Kameradinnen und Kameraden. Egal, ob mal ein Kehrblech benötigt wird oder Getränke, Pizza oder Süßigkeiten, Post von oder an die Lieben daheim - sie machen es möglich. Stabsfeldwebel Keil versichert: „Der Deutsche BundeswehrVerband steht parat, wann immer es der Hilfe bedarf. Als der Verband für alle Menschen der Bundeswehr stehen wir Seite an Seite mit allen Betroffenen und wo wir helfen oder unterstützen können, werden wir das auch tun!“
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