Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Pabrade. Die neue deutsche Panzerbrigade in Litauen hat in dem baltischen Nato-Staat erstmals eine Gefechtsübung absolviert. Der Kommandeur, Brigadegeneral Christoph Huber, sieht darin einen wesentlichen Schritt zur Kriegstüchtigkeit, wie er der Deutschen Presse-Agentur auf dem Truppenübungsplatz Pabrade sagte. «Dabei lernen wir natürlich von dem, was wir sehen in der Ukraine.»Mit der Aufstellung der Brigade reagiert Deutschland auf die wachsende Bedrohung durch Russland. Bis 2027 soll der Verband mit einer Gesamtstärke von 4.800 Soldaten und 200 zivilen Mitarbeitern voll einsatzfähig sein. Litauen grenzt an Russlands Verbündeten Belarus und an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad.Huber sagte: «Für uns als Panzerbrigade 45 «Litauen», als Teil der 10. Panzerdivision, ist es ganz, ganz wichtig, dass wir uns auf mögliche Konfliktszenarien, Gefechtsszenarien der Zukunft vorbereiten, nicht auf den Krieg der Vergangenheit.»Rund 2.900 Soldaten und 800 Fahrzeuge zusammengezogenIn Pabrade begann am Mittwoch die Hauptphase der Gefechtsübung. Die Bundeswehr setzt dabei mehr als 300 Drohnen ein. Die im vergangenen Jahr formal in Dienst gestellt Panzerbrigade trainiert bei «Freedom Shield 2026» erstmals das Gefecht auf litauischem Boden.Für die Übung wurden rund 2.900 Soldaten - darunter etwa 2.300 aus Deutschland - und rund 800 Fahrzeuge aus acht Nato-Staaten auf dem Truppenübungsplatz zusammengezogen, der etwa 15 Kilometer von der Grenze zu Belarus entfernt ist.
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