Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Paris. Deutschland und Frankreich haben den prorussischen Separatisten in der Ostukraine vorgeworfen, die Arbeit der dortigen OSZE-Beobachter unter dem Vorwand der Corona-Pandemie zu behindern. Die Außenminister beider Länder, Heiko Maas und Jean-Yves Le Drian, erklärten am Montagabend (30. März), sie seien «sehr besorgt» über Beschränkungen, die den von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa entsandten Kräften seit dem 21. März auferlegt worden seien.
Die Beobachter müssten auf dem ganzen Gebiet der Ukraine einen sicheren, geschützten und ungehinderten Zugang haben, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. «Der Ausbruch der Corona-Pandemie darf nicht als Vorwand dienen, die Bewegungsfreiheit der SMM (Special Monitoring Mission/Beobachtermission) und die Umsetzung ihres Mandats zu behindern.»
Frankreich und Deutschland versuchen seit sechs Jahren, im Ukraine-Konflikt zu vermitteln. Ebenfalls seit 2014 beobachtet und dokumentiert die OSZE die Kämpfe zwischen Separatisten und Regierungstruppen und die Waffenbewegungen auf beiden Seiten.
Am Montag hatten die Behörden der Separatisten erstmals eine Infektion mit dem gefährlichen Coronavirus bestätigt. Die Ukraine, die selbst nach offiziellen Angaben bereits 480 mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierte Menschen hat, sperrte den Zugang zur Region komplett. Einreisen sind aber aus Russland möglich. Internationale Hilfsorganisationen befürchten bei einer Ausbreitung des Coronavirus in dem Kriegsgebiet eine humanitäre Katastrophe.
Teile der ostukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk entlang der russischen Grenze stehen seit 2014 unter Kontrolle prorussischer Rebellen. Bei Kämpfen mit Regierungstruppen wurden seither UN-Schätzungen zufolge rund 13 200 Menschen getötet. Ein Friedensplan liegt auf Eis.
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