70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine stärkere militärische Unterstützung für Burkina Faso im Kampf gegen islamistische Terroristen angekündigt. Deutschland sei zu einem Beratervertrag bereit, über den auf Ebene der Verteidigungsministerien bereits gesprochen werde, sagte Merkel am Donnerstag (21. Februar 2019) in Berlin bei einem Treffen mit dem Präsidenten von Burkina Faso, Roch Marc Christian Kaboré.
«Da müssen noch einige Rechtsfragen geklärt werden. Das ist heute durch ein Treffen der Verteidigungsminister auch schon auf den Weg gebracht worden», sagte Merkel. Angesichts der sehr konkreten Bedrohung müssten beide Seiten «schnell praktisch werden, damit die Menschen merken, dass wir etwas für sie tun».
Kaboré sagte, sein Land sei offen für sämtliche Partnerschaften, mit deren Hilfe «wir unser Hoheitsgebiet konsequenter verteidigen können». Das gelte auch für die Gruppe der G5-Sahelstaaten - darunter auch Mauretanien, Mali, Niger und Tschad. Ein geplantes Außenministertreffen müsse dazu dienen, die Maßnahmen sichtbarer zu machen.
Die EU unterstützt die G5-Staaten beim Aufbau einer gemeinsamen Militärtruppe für den Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität. Deutschland und Frankreich erhoffen sich davon auch mehr Sicherheit für Europa und einen Rückgang der illegalen Migration. Allerdings kommt der Aufbau bisher nur schleppend voran.
In den Jahren 2017 und 2018 hat Deutschland nach Angaben Merkels die G5-Truppe mit 28 Millionen Euro unterstützt. «Wir wollen unsere Unterstützung auch fortsetzen. Wir sind Teil auch des europäischen Netzwerkes und wir haben heute sehr intensiv gesprochen, wie wir die Dinge effizienter machen können, sowohl auf der europäischen Seite als auch auf der Seite der G5-Sahelstaaten», sagte sie.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: