70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bei der Stabilisierung der von islamistischem Terror erschütterten Sahelregion will Deutschland die Sicherheitsverantwortung der regionalen Staaten stärken. Diese sollten in die Lage versetzt werden, «sich selber zu befähigen», sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Mittwoch (18. März 2020) in Berlin, nachdem sich das Bundeskabinett mit einem Bericht zur Lage in Westafrika befasst hatte. Die Bundesregierung sei sich bewusst, dass in der für Europa wichtigen Region ein langer Atem nötig sei.
Es sei auch beabsichtigt, Mali bei Anstrengungen «auf dem Weg zu einem demokratischen und stabileren Staat weiterhin zu unterstützen», sagte die Sprecherin. Dabei werde ein «vernetzter Ansatz» aus Sicherheitspolitik, Entwicklungspolitik sowie Stabilisierung und humanitärer Hilfe verfolgt. In Mali ist die Bundeswehr an zwei Einsätzen beteiligt.
«Wir haben in den letzten Monaten grenzüberschreitende, dschihadistische Angriffe in diesem Dreiländergebiet Mali, Burkina Faso und Niger gesehen, und die haben auch zugenommen», sagte sie. «Ziel und Opfer dieser Angriffe sind dabei sowohl die Zivilbevölkerung als auch staatliche Einrichtungen sowie Polizeien und Militärbasen. Und gerade diese jüngsten Entwicklungen zeigen uns, wie wichtig unser Engagement in der Region und auch genau dort ist.»
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