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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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In seiner Wohnung wurde Oberstleutnant a.D. Henning Hofmann (M.) durch den Vorsitzenden der StOKa Dresden, Oberstleutnant a.D. Raimond Törpsch (l.), sowie dessen Stellvertreter, Oberstleutnant a.D. Dieter Wendler, für sechzig Jahre Mitgliedschaft im DBwV ausgezeichnet. Foto: Dieter Wendler
Eine außergewöhnliche Ehrung des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) konnte Anfang April in Dresden vorgenommen werden.
Kurz war der Weg, den die Vertreter der Standortkameradschaft Dresden Mitte Mai 2023 zurücklegen mussten, um eine besondere Ehrung vornehmen zu können. Sind Auszeichnungen für zwanzig, dreißig oder vierzig Jahre Mitgliedschaft im DBwV nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, war der Anlass der Fahrt nach Radebeul ein besonderer. So galt es, Oberstleutnant a.D. Henning Hofmann für insgesamt sechzig Jahre Mitgliedschaft im DBwV zu danken und die entsprechende Treueurkunde nebst Nadel zu überreichen.
„Wir hätten Sie gerne in einer unserer Versammlungen vor einem möglichst großen Publikum geehrt, sind aber auch gerne zu Ihnen hier nach Radebeul gekommen“, so der Vorsitzende der StOKa Dresden, Oberstleutnant Raimond Törpsch, zu Beginn des Besuches. Nach der Übergabe der Urkunde und der Treuenadel nutzten der Jubilar sowie die Vertreter der StOKa Dresden – neben dem Vorsitzenden war auch der stellvertretende Vorsitzende, Oberstleutnant a.D. Dieter Wendler, mit nach Radebeul gekommen – die Gelegenheit, sich über Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen.
Besonders im Gedächtnis blieben dabei die Geschichten aus den ersten Jahren des Aufbaus der Bundeswehr in den neuen Bundesländern, aber auch aus Verwendungen bei der NATO. Manche Anekdote aus der langen Zeit der Mitgliedschaft im DBwV rundete die kurzweilige Unterhaltung ab.
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