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Symbolbild: Die deutsche "Orion" spielt mit den unterschiedlichen Sensoren und vor allem durch die lange Flugausdauer eine bedeutende Rolle in der U-Boot-Jagd. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Zwei Wochen, zehn Manöverflüge, 55 Stunden in der Luft – eine erfreuliche Leistungsbilanz für den „Joker“.
Die Bundeswehr hatte sich mit dem Seefernaufklärer P-3C Orion vom 22. Februar bis 7. März am Nato-Manöver „Dynamic Manta“ im Mittelmeer beteiligt. 70 Marinefliegerinnen und -flieger, aufgeteilt auf zwei Einsatzbesatzungen plus Techniker und weiteres Unterstützungspersonal, waren dafür vorab auf den sizilianischen US-Militärstützpunkt Sigonella verlegt worden.
„Das Ziel von Dynamic Manta ist es, allen Teilnehmern ein komplexes und herausforderndes Kampftraining anzubieten, um ihre Interoperabilität und ihre Fähigkeiten in Bezug auf U-Boot-Kriegsführung und Manöver an der Wasseroberfläche unter Berücksichtigung der Sicherheit zu verbessern“, heißt es bei der Nato. Insgesamt nahmen fünf Schiffe, fünf U-Boote, fünf Seefernaufklärer und mehrere U-Jagd-Hubschrauber von acht Bündnispartnern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, Türkei, USA) an dem Manöver teil, ebenso eine Flugzeugträger-Kampfgruppe um die französische „Charles de Gaulle“.
Die P-3C Orion mag inzwischen recht betagt sein, dennoch verfügt die Deutsche Marine mit dem Seefernaufklärer über ein wesentliches Mittel im Kampf gegen U-Boote. Die unterschiedlichen Sensoren, die schnelle Reaktionsfähigkeit sowie die immense Reichweite ermöglichen eine weitreichende Aufklärung von Über- wie auch Unterwasserkontakten, wichtige Funktionen in der Seekriegsführung. Bei der am Manöver beteiligten Maschine handelte es sich um die letzte derzeit einsatzbereite P-3C Orion, die aktuell auch die Einsatzflüge im Rahmen der Operation „Irini“ im Mittelmeer übernimmt.
Fregattenkapitän Jens Parnow zog nach dem Manöver ein positives Fazit: „Es ist uns nicht nur gelungen, die Übungsziele zu erfüllen und zu zeigen, dass die Befähigung zur weitreichenden luftgestützten U-Boot-Jagd noch auf einem hohen Niveau vorhanden ist.“ Der Kontingentführer betonte, „die Motivation, der Einfallsreichtum und der Zusammenhalt des gesamten Kontingents waren ausschlaggebend für unseren Erfolg. Ohne diese Teamleistung hätte das nicht gelingen können.“
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