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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Geschäftsstelle des DBwV im Zentrum Berlins. Foto: DBwV/Scheurer
Im Juli vergangenen Jahres hat der BundeswehrVerband seine neue Bundesgeschäftsstelle in Berlin-Kreuzberg bezogen. Von hier aus setzt er sich gewohnt erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein.
Berlin. Es ist bereits ein Jahr her, dass der DBwV seine neue Immobilie in der Stresemannstraße im Herzen Berlins bezogen hat. Dieses Jahr hat die größte Interessenvertretung der Menschen der Bundeswehr intensiv genutzt: Gesetzgebungsvorhaben wurden aus dem Herzen Berlins heraus begleitet, Probleme angesprochen und Lösungen im Interesse unserer Mitglieder aufgezeigt. Es ist schnell klar geworden, dass der DBwV nun auch räumlich in der Mitte des Berliner Politikbetriebs angekommen ist und von hier aus weiterhin seine Stimme erhebt.
Die Verlagerung war nicht nur aus geografischer Sicht sinnvoll – schließlich fallen die meisten politischen Entscheidungen längst in Berlin –, sie beendet mit dem kompletten Umzug der hauptamtlichen Mitarbeiter von Bonn nach Berlin bis Ende des Jahres auch ineffiziente Doppelstrukturen: Miete für Büros entfällt, Entscheidungswege werden kürzer. Entstanden ist eine neue „Herzkammer“, in der alle Aktivitäten des Verbandes gebündelt und koordiniert werden. Die rund 150 Mitarbeiter des Verbands, die in dem sechsgeschossigen Bau Platz finden, haben dieses Jahr gut genutzt, um in Berlin-Kreuzberg anzukommen. Und so sind die Anliegen unserer Mitglieder auch hier in gewohnt guten Händen.
Hauptmann Jörg Greiffendorf, Schatzmeister des Verbands, ist mit der Immobilie sehr zufrieden: „Die Stresemannstraße 57 erfüllt aus meiner Betrachtung die Vorgabe der 19. Hauptversammlung zur Zentralisierung vollkommen. Und so waren die Mitglieder und Mandatsträger, die uns bisher besucht haben, von unserer Herzkammer beeindruckt. Zwar hatten wir im ersten Jahr nach dem vorgezogenen Einzug, wie viele Bauherren, noch ein paar kleine Herausforderungen zu meistern, aber allein die klimatischen Bedingungen in diesen deutschlandweit schwierigen Tagen lassen mich gern dort an meinen Schreibtisch gehen – auch ohne Klimaanlage spitze!“
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