Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Geschäftsstelle des DBwV im Zentrum Berlins. Foto: DBwV/Scheurer
Im Juli vergangenen Jahres hat der BundeswehrVerband seine neue Bundesgeschäftsstelle in Berlin-Kreuzberg bezogen. Von hier aus setzt er sich gewohnt erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein.
Berlin. Es ist bereits ein Jahr her, dass der DBwV seine neue Immobilie in der Stresemannstraße im Herzen Berlins bezogen hat. Dieses Jahr hat die größte Interessenvertretung der Menschen der Bundeswehr intensiv genutzt: Gesetzgebungsvorhaben wurden aus dem Herzen Berlins heraus begleitet, Probleme angesprochen und Lösungen im Interesse unserer Mitglieder aufgezeigt. Es ist schnell klar geworden, dass der DBwV nun auch räumlich in der Mitte des Berliner Politikbetriebs angekommen ist und von hier aus weiterhin seine Stimme erhebt.
Die Verlagerung war nicht nur aus geografischer Sicht sinnvoll – schließlich fallen die meisten politischen Entscheidungen längst in Berlin –, sie beendet mit dem kompletten Umzug der hauptamtlichen Mitarbeiter von Bonn nach Berlin bis Ende des Jahres auch ineffiziente Doppelstrukturen: Miete für Büros entfällt, Entscheidungswege werden kürzer. Entstanden ist eine neue „Herzkammer“, in der alle Aktivitäten des Verbandes gebündelt und koordiniert werden. Die rund 150 Mitarbeiter des Verbands, die in dem sechsgeschossigen Bau Platz finden, haben dieses Jahr gut genutzt, um in Berlin-Kreuzberg anzukommen. Und so sind die Anliegen unserer Mitglieder auch hier in gewohnt guten Händen.
Hauptmann Jörg Greiffendorf, Schatzmeister des Verbands, ist mit der Immobilie sehr zufrieden: „Die Stresemannstraße 57 erfüllt aus meiner Betrachtung die Vorgabe der 19. Hauptversammlung zur Zentralisierung vollkommen. Und so waren die Mitglieder und Mandatsträger, die uns bisher besucht haben, von unserer Herzkammer beeindruckt. Zwar hatten wir im ersten Jahr nach dem vorgezogenen Einzug, wie viele Bauherren, noch ein paar kleine Herausforderungen zu meistern, aber allein die klimatischen Bedingungen in diesen deutschlandweit schwierigen Tagen lassen mich gern dort an meinen Schreibtisch gehen – auch ohne Klimaanlage spitze!“
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