70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Vor dem Hintergrund des Erdgaskonflikts im östlichen Mittelmeer reist Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag (5. Oktober) in die Türkei und nach Griechenland. In Ankara wird Stoltenberg nach türkischen Angaben von Präsident Recep Tayyip Erdogan empfangen. Zudem sei ein bilaterales treffen mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu geplant. In Athen will Stoltenberg nach Nato-Angaben unter anderem mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis sprechen.
Die Beziehung zwischen den beiden Nato-Staaten Türkei und Griechenland ist wegen der türkischen Suche nach Erdgas im östlichen Mittelmeer angespannt. Griechenland bezichtigt die Türkei, vor griechischen Inseln illegal Vorkommen zu erkunden. Die Regierung in Ankara weist die Vorwürfe zurück und vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen sie nach Erdgas sucht, zum türkischen Festlandsockel gehören.
Im Zuge von Militärmanövern in dem Seegebiet war es zuletzt sogar zu einer Kollision zwischen einem griechischen und einem türkischen Kriegsschiff gekommen. Die Türkei wirft Griechenland vor, für den Zusammenstoß verantwortlich zu sein.
Zuletzt gab es jedoch Zeichen der Entspannung. So einigten sich beide Länder unter Vermittlung der Nato auf einen Mechanismus zur Vermeidung militärischer Zwischenfälle im östlichen Mittelmeer. Die EU hatte in der Nacht zum Freitag beschlossen, im Erdgasstreit die Option von Sanktionen gegen die Türkei offen zu halten.
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