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Gute Gespräche, einen satten Tombolaerlös und Ehrungen gab es beim diesjährigen Grill-, Familien- und Sommerfest in Euskirchen. Foto: Christian Neumann
Ihr Stelldichein gaben auch in diesem Sommer zahlreiche kommunalpolitische Vertreter beim Sommerfest der Standortkameradschaft. Bei abwechslungsreicher Musik, allerlei Getränken und Deftigem vom heißen Eisen kamen mehr als 100 Gäste zusammen. Neben Euskirchens stellvertretenden Bürgermeisterin Christane Loeb (CDU) konnte der Vorsitzende der Standortkameradschaft, Stabsfeldwebel André Korb, auch den ersten Stellvertreter des Landrates, Markus Ramers (SPD), sowie Valérie Nitsche als Vertreterin der Bündnis 90/Grünen im Kreistag sowie - in Vertretung des CDU-Wahlkreisabgeordneten Detlef Seif - dessen Büroleiter Hans-Josef Thelen und den Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Euskirchen, Werner Zimmermann, begrüßen. Die FDP war mit dem Bundestagsabgeordneten Markus Herbrand, dem stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Christian Grau sowie Roger Moor aus der FDP-Fraktion im Euskirchener Stadtrat vertreten. Aus Reihen des DBwV nahmen Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Görlich (erster stellvertretender Bundesvorsitzender), Oberstleutnant Lutz Meier (stellvertretender Landesvorsitzender West), Christian Sieh (DBwV Justitiar), Carsten Pfenning (Landesgeschäftsführer West) sowie Hauptmann a.D. Volker Jung (Bezirksvorsitzender) teil.
In seinem Grußwort unterstrich StoKa-Vorsitzender Korb die Zusammenarbeit der Standortkameradschaft mit allen Dienststellen am Standort sowie der Stadt Euskirchen. „Gespräche zwischen Menschen in Schlüsselpositionen bleiben von unüberschätzbarer Bedeutung.“ Im Laufe des Festes nutzte Oberstleutnant Lutz Meier die Möglichkeit, langjährigen DBwV-Mitgliedern in angemessenem Rahmen für ihre Verbandstreue zu danken. Geehrt wurden: Stabsfeldwebel a.D. Rieken (25 Jahre), Stabsunteroffizier d.R. Nauroth (40 Jahre), Oberstleutnant a.D. Gebhardt und Stabsfeldwebel a.D. Hexelschneider (50 Jahre) sowie Oberstleutnant a.D. Rönck (60 Jahre).
Geschicklichkeitsspiele und eine Tombola, die einen Erlös von 300 Euro zugunsten des Bundeswehr Sozialwerkes brachte, rundeten den Nachmittag ab; außerdem wurden bei dem einen oder anderen Bier Meinungen ausgetauscht und Kontakte über Dienststellen– und Standortgrenzen hinweg geknüpft. "Für viele aktive und ehemalige Bundeswehrangehörige samt Familien ist die gemeinsame Veranstaltung ein Höhepunkt im Jahr. So gelingt Kameradschaftspflege über Generationen hinweg", berichtet StoKa-Schriftführer Hauptmann Christian Neumann. "Ehemalige gelten in Euskirchen als sehr gute Beraterinnen und Berater, die KERH zeichnet sich durch außergewöhnliche Tatkraft in Vorbereitung und Durchführung aus - die Aktiven wissen das sehr zu schätzen. Allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern spricht der Vorstand seinen Dank aus."
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