Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat (77), ist in den Aufsichtsrat des wirtschaftlich angeschlagenen Waffenherstellers Heckler & Koch gerückt. Bei der Hauptversammlung der schwäbischen Firma bekam Kujat wie erwartet eine deutliche Mehrheit. Großaktionär Andreas Heeschen hatte den pensionierten General für das Mandat vorgeschlagen. Kujat war selbst bei der Aktionärsversammlung aus persönlichen Gründen nicht anwesend. In einem weiteren Schritt soll Kujat zum Vorsitzenden des dreiköpfigen Gremiums bestimmt werden und damit zum Chefkontrolleur des Bundeswehr-Hauslieferanten.
Branchenkenner halten die Personalie für einen geschickten Schachzug des Unternehmens, um mit Blick auf einen 250 Millionen Euro schweren Sturmgewehr-Auftrag des Bundes bessere Karten zu haben. Gegenüber der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» hatte Kujat unlängst bereits die Werbetrommel gerührt für die Oberndorfer Waffenschmiede. Die Firma sei «unverzichtbar für unsere nationale Sicherheit», sagte er. Deutschland brauche eine leistungsfähige Rüstungsindustrie.
Kujat war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr, danach rückte er in Brüssel als Vorsitzender des Nato-Militärausschusses auf den höchste Posten des Verteidigungsbündnisses für einen Militär. 2005 ging er in den Ruhestand.
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