Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat (77), ist in den Aufsichtsrat des wirtschaftlich angeschlagenen Waffenherstellers Heckler & Koch gerückt. Bei der Hauptversammlung der schwäbischen Firma bekam Kujat wie erwartet eine deutliche Mehrheit. Großaktionär Andreas Heeschen hatte den pensionierten General für das Mandat vorgeschlagen. Kujat war selbst bei der Aktionärsversammlung aus persönlichen Gründen nicht anwesend. In einem weiteren Schritt soll Kujat zum Vorsitzenden des dreiköpfigen Gremiums bestimmt werden und damit zum Chefkontrolleur des Bundeswehr-Hauslieferanten.
Branchenkenner halten die Personalie für einen geschickten Schachzug des Unternehmens, um mit Blick auf einen 250 Millionen Euro schweren Sturmgewehr-Auftrag des Bundes bessere Karten zu haben. Gegenüber der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» hatte Kujat unlängst bereits die Werbetrommel gerührt für die Oberndorfer Waffenschmiede. Die Firma sei «unverzichtbar für unsere nationale Sicherheit», sagte er. Deutschland brauche eine leistungsfähige Rüstungsindustrie.
Kujat war von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr, danach rückte er in Brüssel als Vorsitzender des Nato-Militärausschusses auf den höchste Posten des Verteidigungsbündnisses für einen Militär. 2005 ging er in den Ruhestand.
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