Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Experten aus Militär und Sicherheitsbehörden halten verstärkte Anstrengungen für die Abwehr «hybrider Bedrohungen» und den Schutz kritischer Infrastrukturen für nötig. Die neue Art von Angriffen aus dem Cyberraum mache deutlich, dass die gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge angepasst und neu organisiert werden müsse, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Silberhorn (CSU), am Donnerstag (29. August) bei einer Fachtagung in Berlin.
Als hybride Bedrohung werden Taktiken verstanden, bei denen Angreifer auf eine Kombination aus klassischen Militäreinsätzen, Computerangriffen, wirtschaftlichem Druck bis hin zu Propaganda in Medien und sozialen Netzwerken setzen. Experten aus Politik, Militär und Behörden diskutierten das Problem am zweiten Tag einer Tagung, bei der der Führungsnachwuchs der Bundeswehr Studienergebnisse eines Generalstabslehrgangs vorstellte.
«Wir sollten zumindest in der Lage sein, die eigene Kommunikation im Zeitalter der Kommunikation schützen zu können», forderte Silberhorn. Verstärkte Anstrengungen seien in der «Dimension Weltraum» nötig und beim Schutz der globalen Kommunikation. Hier werde Deutschland Fähigkeiten entwickeln müssen, die noch nicht vorhanden seien.
Thomas Binder, Ministerialdirektor im Bundesinnenministerium, bezeichnete Russland und China als Hauptprotagonisten der neuen Bedrohungen. Das Bewusstseins der eigenen Verwundbarkeit müsse in Deutschland gestärkt werden - wie auch die Widerstandskraft. «Unsere nationalen Strukturen befinden sich noch im Aufbau», sagte er.
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