70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Experten aus Militär und Sicherheitsbehörden halten verstärkte Anstrengungen für die Abwehr «hybrider Bedrohungen» und den Schutz kritischer Infrastrukturen für nötig. Die neue Art von Angriffen aus dem Cyberraum mache deutlich, dass die gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge angepasst und neu organisiert werden müsse, sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Silberhorn (CSU), am Donnerstag (29. August) bei einer Fachtagung in Berlin.
Als hybride Bedrohung werden Taktiken verstanden, bei denen Angreifer auf eine Kombination aus klassischen Militäreinsätzen, Computerangriffen, wirtschaftlichem Druck bis hin zu Propaganda in Medien und sozialen Netzwerken setzen. Experten aus Politik, Militär und Behörden diskutierten das Problem am zweiten Tag einer Tagung, bei der der Führungsnachwuchs der Bundeswehr Studienergebnisse eines Generalstabslehrgangs vorstellte.
«Wir sollten zumindest in der Lage sein, die eigene Kommunikation im Zeitalter der Kommunikation schützen zu können», forderte Silberhorn. Verstärkte Anstrengungen seien in der «Dimension Weltraum» nötig und beim Schutz der globalen Kommunikation. Hier werde Deutschland Fähigkeiten entwickeln müssen, die noch nicht vorhanden seien.
Thomas Binder, Ministerialdirektor im Bundesinnenministerium, bezeichnete Russland und China als Hauptprotagonisten der neuen Bedrohungen. Das Bewusstseins der eigenen Verwundbarkeit müsse in Deutschland gestärkt werden - wie auch die Widerstandskraft. «Unsere nationalen Strukturen befinden sich noch im Aufbau», sagte er.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: