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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Helsinki. Finnland schickt aus Coronavirus-Sorgen keine Soldaten zu einer internationalen Militärübung nach Norwegen. Wegen der aktuellen Situation um das Virus werden sich die vorgesehenen Streitkräfte nicht an der Übung «Cold Response» beteiligen, wie das finnische Militär am Sonntag mitteilte. Ursprünglich sollten 400 finnische Soldaten vom 9. bis 19. März bei dem Manöver dabei sein. Der Kern der Übung ist für den 12. bis 18. März angesetzt.
«Cold Response» ist eine federführend vom norwegischen Militär organisierte Winterübung, die alle zwei Jahre in Nordnorwegen abgehalten wird. Zu der Übung werden mehr als 15 000 Soldaten im Norden Norwegens erwartet. Der Großteil von ihnen stammt aus dem Gastgeberland, aber auch Soldaten aus Deutschland, den USA, Großbritannien und anderen Nato-Ländern.
Norwegen hatte am Freitag angekündigt, trotz eines bestätigten Infektionsfalls in einem Militärlager an der Übung festhalten zu wollen. Manche Abläufe sollten jedoch geändert werden, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.
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