70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Helsinki. Finnland schickt aus Coronavirus-Sorgen keine Soldaten zu einer internationalen Militärübung nach Norwegen. Wegen der aktuellen Situation um das Virus werden sich die vorgesehenen Streitkräfte nicht an der Übung «Cold Response» beteiligen, wie das finnische Militär am Sonntag mitteilte. Ursprünglich sollten 400 finnische Soldaten vom 9. bis 19. März bei dem Manöver dabei sein. Der Kern der Übung ist für den 12. bis 18. März angesetzt.
«Cold Response» ist eine federführend vom norwegischen Militär organisierte Winterübung, die alle zwei Jahre in Nordnorwegen abgehalten wird. Zu der Übung werden mehr als 15 000 Soldaten im Norden Norwegens erwartet. Der Großteil von ihnen stammt aus dem Gastgeberland, aber auch Soldaten aus Deutschland, den USA, Großbritannien und anderen Nato-Ländern.
Norwegen hatte am Freitag angekündigt, trotz eines bestätigten Infektionsfalls in einem Militärlager an der Übung festhalten zu wollen. Manche Abläufe sollten jedoch geändert werden, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.
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