Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Manching - Zwei Monate nach der Blockade des Flughafens London-Gatwick durch Drohnen hat die Deutsche Flugsicherung mit der Bundeswehr neue Verfahren zur Drohnenabwehr getestet. Auf dem Flugplatz Manching bei Ingolstadt demonstrierten sie am Mittwoch (6. Februar 2019), wie die Flugobjekte entdeckt, mit Störstrahlung zur Notlandung gezwungen oder mit einer Abfangdrohne vom Himmel geholt werden können.
In London-Gatwick waren vor Weihnachten 1000 Flüge mit 140 000 Passagieren ausgefallen, weil dort wiederholt Drohnen gesichtet wurden. Der Flugverkehr kam in der Folge fast drei Tage zum Erliegen. Auch in Deutschland melden Piloten immer häufiger Behinderungen mit Drohnen - laut Flugsicherung im vergangenen Jahr 158 Mal.
Problematisch ist, dass kleine, bis zu 100 Stundenkilometer schnelle Drohnen vom Radar schwer zu entdecken sind. Es gab bereits Zusammenstöße mit einem Hubschrauber und einem Kleinflugzeug, die glimpflich ausgingen. Gedankenlose Hobbyflieger, Kriminelle oder Terroristen könnten mit den Flugobjekten aber enorme Schäden anrichten.
Die Deutsche Flugsicherung und der Rüstungskonzern Rheinmetall haben jetzt neue Verfahren entwickelt, um gefährliche Drohnen zu entdecken und Position sowie Flugweg zur Warnung des Flugverkehrs in das allgemeine Luftlagebild einzuspeisen. Mit Störsendern und Jagddrohen mit Fangnetz soll es möglich sein, selbst einen Drohnen-Schwarm notfalls zu stoppen. Ein dreiwöchiger Praxistest auf dem Flugplatz Manching sei sehr erfolgreich verlaufen.
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