70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Manching - Zwei Monate nach der Blockade des Flughafens London-Gatwick durch Drohnen hat die Deutsche Flugsicherung mit der Bundeswehr neue Verfahren zur Drohnenabwehr getestet. Auf dem Flugplatz Manching bei Ingolstadt demonstrierten sie am Mittwoch (6. Februar 2019), wie die Flugobjekte entdeckt, mit Störstrahlung zur Notlandung gezwungen oder mit einer Abfangdrohne vom Himmel geholt werden können.
In London-Gatwick waren vor Weihnachten 1000 Flüge mit 140 000 Passagieren ausgefallen, weil dort wiederholt Drohnen gesichtet wurden. Der Flugverkehr kam in der Folge fast drei Tage zum Erliegen. Auch in Deutschland melden Piloten immer häufiger Behinderungen mit Drohnen - laut Flugsicherung im vergangenen Jahr 158 Mal.
Problematisch ist, dass kleine, bis zu 100 Stundenkilometer schnelle Drohnen vom Radar schwer zu entdecken sind. Es gab bereits Zusammenstöße mit einem Hubschrauber und einem Kleinflugzeug, die glimpflich ausgingen. Gedankenlose Hobbyflieger, Kriminelle oder Terroristen könnten mit den Flugobjekten aber enorme Schäden anrichten.
Die Deutsche Flugsicherung und der Rüstungskonzern Rheinmetall haben jetzt neue Verfahren entwickelt, um gefährliche Drohnen zu entdecken und Position sowie Flugweg zur Warnung des Flugverkehrs in das allgemeine Luftlagebild einzuspeisen. Mit Störsendern und Jagddrohen mit Fangnetz soll es möglich sein, selbst einen Drohnen-Schwarm notfalls zu stoppen. Ein dreiwöchiger Praxistest auf dem Flugplatz Manching sei sehr erfolgreich verlaufen.
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