Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris/Niamey. Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly ist am Sonntag in Niger zu Gesprächen über das französische Engagement im Antiterrorkampf in der Sahelzone eingetroffen. Das westafrikanische Land sei ein entscheidender Partner im Kampf gegen bewaffnete terroristische Gruppen in der Sahelzone, erklärte Parly. Die Ministerin sich in der Hauptstadt Niamey mit Präsident Mohamed Bazoum sowie ihrem dortigen Kollegen. «Ich habe immer gesagt, die Lösung für die Sahelzone ist nicht, dass unsere Soldaten die örtlichen Truppen ersetzen», sagte Parly. Das Ziel sei die Autonomie der Truppen in der Sahelzone.
Der zuvor nicht groß angekündigte Besuch von Parly folgt nur einige Tage auf in Frankreich und Deutschland geäußerte Sorge über den möglichen Einsatz von russischen Söldnern im benachbarten Krisenstaat Mali. In Deutschland mehrten sich die Stimmen, in einem solchen Fall den Bundeswehr-Einsatz in dem Land zu überprüfen. Auch Frankreich erklärte, das Engagement russischer Söldner sei nicht kompatibel mit dem französischen Einsatz. Um das Thema dürfte es auch in Niger gehen, aus dem Land kam ebenfalls deutliche Kritik an einem Einsatz russischer Söldner.
Nach Informationen aus Bamako geht es der durch einen Putsch an die Macht gekommenen malischen Führung vor allem um den eigenen Personenschutz. Zudem wies Mali die Kritik zurück und erklärte, es handele sich um Gerüchte, andererseits dulde das Land keine Einmischung.
Erst am Donnerstag hatte Frankreich bekannt gemacht, das seine Streitkräfte den Chef eines bedeutenden Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Westafrika getötet haben. Der Anführer des Islamischen Staats in der Sahelzone (ISGS), Adnan Abu Walid al-Sahrawi, sei nach einem Luftangriff im August gestorben.
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