Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Französisches Militär bringt Coronavirus-Patienten nach Deutschland
Mülhausen. Die französische Armee hat erneut schwer an Covid-19 erkrankte Patienten von Ostfrankreich nach Deutschland gebracht. Ein Hubschrauber des Militärs habe Patienten aus Metz in der Region Lothringen nach Essen geflogen, teilte Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly am Dienstag auf Twitter mit. Zudem sollten sechs Coronavirus-Patienten aus der süd-elsässischen Stadt Mülhausen (Mulhouse) in einem Militärflugzeug nach Hamburg transportiert werden. Parly bedankte sich auf Twitter bei den Soldaten und ihrer deutschen Amtskollegin Annegret Kramp-Karrenbauer.
Die Krankentransporte sind Teil der «Opération Résilience» des französischen Militärs. Dadurch werde die Bevölkerung von der Armee unterstützt, schrieb Parly. Staatschef Emmanuel Macron hatte die Militäroperation vergangene Woche bei einem Besuch einer mobilen Armeeklinik in Mülhausen angekündigt. Durch die Patienten-Transporte sollen die Intensivstationen in der Region Grand Est entlastet werden. Mehrere deutsche Städte haben bereits französische Patienten aufgenommen.
Der Osten Frankreichs ist von der Coronavirus-Pandemie besonders hart getroffen worden. Nach Angaben der regionalen Gesundheitsbehörde waren bis Montagabend fast 4000 Menschen mit einer Sars-CoV-2-Infektion in Krankenhäusern in Grand Est untergebracht. 844 davon waren auf Intensivstationen. Seit Beginn der Pandemie wurden demnach in der gesamten Region mehr als 919 Todesfälle verzeichnet.
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