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Eine Fregatte der Marine ist auf dem Weg zu einer UN-Mission vor der Küste des Libanon - rund 200 Soldaten sind an Bord. Für das Schiff und die Besatzung ist der Einsatz nicht unbekannt.
Wilhelmshaven. Die deutsche Fregatte «Brandenburg» ist von ihrem Heimathafen Wilhelmshaven aus zu einem UN-Einsatz im östlichen Mittelmeer aufgebrochen. Das Kriegsschiff mit rund 216 Soldatinnen und Soldaten an Bord legte planmäßig ab, wie ein Sprecher des Marinestützpunktes in Wilhelmshaven sagte. Familien, Freunde und Kameraden verabschiedeten die Besatzung am Pier, zahlreiche Schaulustige kamen.
Die «Brandenburg» war bereits im vergangenen Jahr an der Mission Unifil im östlichen Mittelmeer vor der Küste des Libanon beteiligt. Die Marine hilft im Rahmen des Einsatzes im Seegebiet vor dem Libanon, Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel zu verhindern. Außerdem unterstützten die Soldaten bei der Ausbildung der libanesischen Marine.
Ablösung für andere Fregatte
Der Kommandant der «Brandenburg», Fregattenkapitän Robert Meyer-Brenkhof, sagte in einer Mitteilung der Marine, angesichts der sicherheitspolitischen Situation in Nahost erhalte dieser Einsatz eine besondere Brisanz. «Ich blicke zuversichtlich auf den Einsatz und bin mir sicher, dass das Schiff und die gut ausgebildete und motivierte Besatzung diesen erfolgreich absolvieren wird.»
Der Einsatz der «Brandenburg» soll rund sechs Monate dauern. An Bord sind neben der Stammbesatzung auch Soldaten aus Eckernförde sowie ein Zahnarztteam. Das Kriegsschiff löst die Fregatte «Baden-Württemberg» ab, die dann nach Wilhelmshaven zurückkehren wird, wie die Marine weiter mitteilte.
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