70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eine Fregatte der Marine ist auf dem Weg zu einer UN-Mission vor der Küste des Libanon - rund 200 Soldaten sind an Bord. Für das Schiff und die Besatzung ist der Einsatz nicht unbekannt.
Wilhelmshaven. Die deutsche Fregatte «Brandenburg» ist von ihrem Heimathafen Wilhelmshaven aus zu einem UN-Einsatz im östlichen Mittelmeer aufgebrochen. Das Kriegsschiff mit rund 216 Soldatinnen und Soldaten an Bord legte planmäßig ab, wie ein Sprecher des Marinestützpunktes in Wilhelmshaven sagte. Familien, Freunde und Kameraden verabschiedeten die Besatzung am Pier, zahlreiche Schaulustige kamen.
Die «Brandenburg» war bereits im vergangenen Jahr an der Mission Unifil im östlichen Mittelmeer vor der Küste des Libanon beteiligt. Die Marine hilft im Rahmen des Einsatzes im Seegebiet vor dem Libanon, Seegrenzen zu sichern und Waffenschmuggel zu verhindern. Außerdem unterstützten die Soldaten bei der Ausbildung der libanesischen Marine.
Ablösung für andere Fregatte
Der Kommandant der «Brandenburg», Fregattenkapitän Robert Meyer-Brenkhof, sagte in einer Mitteilung der Marine, angesichts der sicherheitspolitischen Situation in Nahost erhalte dieser Einsatz eine besondere Brisanz. «Ich blicke zuversichtlich auf den Einsatz und bin mir sicher, dass das Schiff und die gut ausgebildete und motivierte Besatzung diesen erfolgreich absolvieren wird.»
Der Einsatz der «Brandenburg» soll rund sechs Monate dauern. An Bord sind neben der Stammbesatzung auch Soldaten aus Eckernförde sowie ein Zahnarztteam. Das Kriegsschiff löst die Fregatte «Baden-Württemberg» ab, die dann nach Wilhelmshaven zurückkehren wird, wie die Marine weiter mitteilte.
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