Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - In den Verhandlungen um eine politische Lösung des Afghanistan-Konflikts zwischen den radikalislamischen Taliban und der US-Regierung steht möglicherweise eine entscheidende Runde bevor. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch (31. Juli 2019) aus diplomatischen Kreisen und der afghanischen Regierung erfuhr, sollen die beiden Parteien kurz vor einem Durchbruch stehen.
Aus informierten Kreisen heißt es, US-Chefunterhändler Zalmay Khalilzad solle am Donnerstagabend im Golfemirat Katar eintreffen, um die Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Taliban fortzusetzen. Es gebe nur noch wenige Differenzen. Khalilzad twitterte am Mittwoch: «Wenn die Taliban ihren Teil tun, tun wir unseren und werden in Doha das Abkommen abschließen, an dem wir gearbeitet haben.»
Die USA verhandeln seit einem Jahr direkt mit den Taliban. Dabei geht es Washington vor allem um eine Garantie der Taliban, dass Afghanistan nicht wieder zu einem sicheren Rückzugsort für Terroristen wird. Den Taliban geht es um den Abzug der US-Truppen. Davon wäre automatisch auch der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan betroffen. Die führt dort mit derzeit mehr als 1250 Soldaten weiterhin ihren weltweit größten Auslandseinsatz.
Ein Abkommen soll nach US-Sicht auch innerafghanische Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den Taliban sowie einen Waffenstillstand beinhalten. Bisher hatten sich die Taliban geweigert, direkt mit der Regierung zu sprechen, die sie als Marionette des Westens betrachten. Trotz laufender Verhandlungen hatten sie jüngst ihre Angriffe nicht eingeschränkt.
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