Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - In den Verhandlungen um eine politische Lösung des Afghanistan-Konflikts zwischen den radikalislamischen Taliban und der US-Regierung steht möglicherweise eine entscheidende Runde bevor. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch (31. Juli 2019) aus diplomatischen Kreisen und der afghanischen Regierung erfuhr, sollen die beiden Parteien kurz vor einem Durchbruch stehen.
Aus informierten Kreisen heißt es, US-Chefunterhändler Zalmay Khalilzad solle am Donnerstagabend im Golfemirat Katar eintreffen, um die Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Taliban fortzusetzen. Es gebe nur noch wenige Differenzen. Khalilzad twitterte am Mittwoch: «Wenn die Taliban ihren Teil tun, tun wir unseren und werden in Doha das Abkommen abschließen, an dem wir gearbeitet haben.»
Die USA verhandeln seit einem Jahr direkt mit den Taliban. Dabei geht es Washington vor allem um eine Garantie der Taliban, dass Afghanistan nicht wieder zu einem sicheren Rückzugsort für Terroristen wird. Den Taliban geht es um den Abzug der US-Truppen. Davon wäre automatisch auch der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan betroffen. Die führt dort mit derzeit mehr als 1250 Soldaten weiterhin ihren weltweit größten Auslandseinsatz.
Ein Abkommen soll nach US-Sicht auch innerafghanische Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den Taliban sowie einen Waffenstillstand beinhalten. Bisher hatten sich die Taliban geweigert, direkt mit der Regierung zu sprechen, die sie als Marionette des Westens betrachten. Trotz laufender Verhandlungen hatten sie jüngst ihre Angriffe nicht eingeschränkt.
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