Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gifhorner Ehemalige zu Besuch ei der Firma Rheinmetall in Unterlüß. Foto: DBwV/LV Nord
Der Besuch bei der Firma Rheinmetall in Unterlüß wurde Dank der kompetenten Führung von Jean-Daniel Schaffner für die Gifhorner Ehemaligen zu einem echten Highlight. Der Firmenmitarbeiter eröffnete nach seiner persönlichen Vorstellung den Rundgang zunächst im firmeneignen Museum mit der Erläuterung der Firmengründung durch Heinrich Erhardt im Jahre 1889 in Düsseldorf bis hin zur heutigen Rheinmetall Defence in Unterlüß. Rheinmetall hat sich seit Beginn seiner über 130jährigen Firmengeschichte zu einem Kompetenzzentrum für Waffen- und Munitionssysteme entwickelt. So nimmt das Unternehmen eine weltweit führende Rolle im Bereich der Glattrohr-Waffensysteme für Kampfpanzer und der dazugehörigen Munition ein.
Wobei der heutige Auftragsschwerpunkt die Produktion von 350 Puma-Schützenpanzern für die Panzergrenadiertruppe der Bundeswehr darstellt. Die Teilnehmer bekamen einen interessanten Einblick in die laufende Pumaproduktion, die in aufwendiger Handarbeit ohne jegliche Fließbandproduktion recht anspruchsvoll und zeitaufwendig erledigt wird. Pro Jahr verlassen ca. 50 Puma-Schützenpanzer das Werk in Unterlüß und werden an die Truppe nach Munster ausgeliefert.
Nach einer ebenso beeindruckenden Führung durch die recht aufwendige Rohrfertigung für den Kampfpanzer Leopard 2 oder auch die Panzerhaubitze 2000 gab es noch eine kurze Einweisung in die Größe des Schießplatzes, wo vor Übergabe an den Kunden die Funktion der bestellten Fahrzeuge und deren Munition ausreichenden Tests unterzogen werden.
Der Besuch endete mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Betriebskantine und dem Wunsch, vielleicht in absehbarer Zukunft ein weiters Mal nach Unterlüß kommen zu dürfen.
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