Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ausdauernd: Die Eurodrohne soll mehr als 24 Stunden in der Luft bleiben können. Foto: Airbus
Das Projekt „Eurodrohne“ ist eines der ambitioniertesten Vorhaben in der europäischen Rüstungskooperation. Nun ist man in der Umsetzung ein Stück weiter: Der Haushaltsausschuss hat in der vergangenen Woche 3,1 Milliarden Euro für das Projekt „Euopean MALE RPAS“ bewilligt. Wenn die Partnernationen Frankreich, Italien und Spanien ebenfalls grünes Licht geben, kann die internationale Rüstungsorganisation OCCAR nach Angaben des Verteidigungsministeriums einen Vertrag schließen und mit der Entwicklung des unbemannten Systems beginnen.
„MALE RPAS“ steht für Medium Altitude Long Endurance Remotly Piloted Aircraft. Das Fluggerät soll in mittleren Höhen operieren und über eine große Steh- bzw. Flugzeit verfügen: Es kann demnach mehr als 24 Stunden in der Luft bleiben. Für Deutschland ist zunächst keine Bewaffnung der Drohne geplant: Die SPD hatte das als Bedingung für eine Zustimmung zur Entwicklung gemacht. Über eine mögliche Bewaffnung soll zu seinem späteren Zeitpunkt entschieden werden.
#3Fakten zur #Eurodrohne: Die Drohne wird nun beschafft - allerdings ohne Bewaffnung. Denn die Bewaffnung ist eine seperate Beschaffung, die jede Nation selbst veranlassen muss. In Deutschland muss das Parlament, einer solchen Bewaffnung zustimmen. pic.twitter.com/setJ3U35Or— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) April 17, 2021
#3Fakten zur #Eurodrohne: Die Drohne wird nun beschafft - allerdings ohne Bewaffnung. Denn die Bewaffnung ist eine seperate Beschaffung, die jede Nation selbst veranlassen muss. In Deutschland muss das Parlament, einer solchen Bewaffnung zustimmen. pic.twitter.com/setJ3U35Or
Auch für weitere Rüstungsvorhaben hat der Haushaltsausschuss Gelder bewilligt: So sollen für das Heer 44 gepanzerte Pioniermaschinen als Ersatz für den Pionierpanzer „Dachs“ beschafft werden. Gesamtvolumen des Auftrags: 295 Millionen Euro. Zudem mietet das Heer sieben Helikopter vom Typ Airbus EC135 vom ADAC für die Pilotenausbildung, bis ab 2025 eigene Hubschrauber diese Aufgabe übernehmen. Über verbesserte Aufklärungsfähigkeiten verfügen demnächst in einer Pilotphase zwei Korvetten der K130-Klasse: Sie werden für rund 78 Millionen Euro mit Helikopterdrohnen ausgestattet. In der anschließenden Serienphase sollen zwei weitere Teilsysteme sowie Bodenkontrollstationen beschafft werden.
Die betagten „Tornados“ der Luftwaffe werden weiter modernisiert: Sie erhalten für rund 105 Millionen Euro ein neues Radarwarnsystem und sind damit künftig besser vor Bedrohungen durch anfliegende radargelenkte Lenkflugkörper geschützt.
Mit Blick auf die VJTF 2023 will die Bundeswehr zudem Container mit IT-Systemen für rund 59 Millionen Euro beschaffen. Die Anlagen dienen dem multinationalen Datenaustausch und somit der Teilnahme an standardisierten Prozessen von Nato und EU.
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