Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In der Reihe "Ich hätte da eine Frage" geben wir Ihnen Antworten auf Fragen, die unserer Rechtsabteilung gestellt wurden Foto: pixabay
Hauptfeldwebel d.R. Stefan D.: Ich war als früherer Soldat auf Zeit in diesem Jahr für zwei Monate zu einem Reservistendienst bei meiner alten Einheit. Auch wenn meine aktive Zeit schon etwas zurückliegt (ich bin Anfang 50), war es schon toll, die Kameradschaft in der Einheit zu erleben und zu erfahren, dass man gebraucht wird. Leider bin ich seit einiger Zeit auf die Grundsicherung angewiesen, weshalb natürlich auch die Mindestleitung nach dem Unterhaltssicherungsgesetz (USG) sehr willkommen war. Nun stellt sich jedoch heraus, dass die Arbeitsagentur die erhaltenen Leistungen von der Bundeswehr auf meinen Grundbedarf für ein halbes Jahr anrechnet. Das führt zum Ergebnis, dass ich in den nächsten sechs Monaten nicht einmal die Miete überwiesen bekomme. Ist das rechtens, zumal ich meine Wehrübung dem Jobcenter mitgeteilt habe? Leider ja. Vielen Betroffenen ist die Systematik der Anrechnung von „sonstigem Einkommen“ auf die Grundsicherung gemäß Sozialgesetzbuch II – auch bekannt als Hartz IV – nicht bekannt. Maßgeblich hierfür ist die Regelung ...
Lesen Sie die gesamte Antwort im geschützten Mitgliederbereich des DBwV.
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