70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Erbil - Die kurdischen Autonomiegebiete im Norden des Iraks stehen vor einem Generationswechsel. Neuer Kurdenpräsident soll der 52 Jahre alte Nechirvan Barsani werden, Neffe des langjährigen Amtsinhabers Massud Barsani. Die regierende Kurdische Demokratische Partei (KDP) nominierte Nechirvan Barsani am Montag (03. Dezember 2018) für das Amt, wie ein Parteisprecher nach einer Sitzung des Führungsgremiums mitteilte. Nechirvan Barsani ist bislang Ministerpräsident der kurdischen Autonomiegebiete. Sein Nachfolger auf diesem Posten soll nach Angaben des Parteisprechers Masrur Barsani werden, Sohn des bisherigen Präsidenten Massud Barsani. Dessen Familie bestimmt die politischen Geschicke in den irakischen Kurdengebieten seit Jahrzehnten. Barsanis KDP hatte bei der Wahl zum kurdischen Regionalparlament im September 45 der 111 Sitze gewonnen. Auf Platz zwei folgte die Patriotische Union Kurdistans (PUK) mit 21 Sitzen. Die oppositionelle Bewegung Gorran (Wandel) erhielt nur zwölf Mandate. Regierungsgegner sprachen von massiven Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung. Die Kurden im Nordirak hatten sich vor mehr als einem Jahr in einer Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit ausgesprochen. Die Zentralregierung in Bagdad erkannte das Ergebnis jedoch nicht an und verhängte Strafmaßnahmen. Der 72 Jahre alte Massud Barsani erklärte danach seinen Rückzug vom Präsidentenamt. Die Kurden im Nordirak genießen weitgehende Autonomierechte. Sie wurden im Kampf gegen den IS auch von der Bundeswehr unterstützt. Deutschland lieferte unter anderem Waffen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer und bildete diese aus.
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