70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr Soldaten: Die personelle Obergrenze der Bundeswehr soll bis 2025 auf eine Stärke von 203.000 angehoben werden. Foto: Bundeswehr/Andrea Bienert
Berlin. Es war am Wochenende schon keine Überraschung, aber jetzt ist es offiziell: Das Verteidigungsministerium erhöht den organisatorischen Zielumfang der Bundeswehr bis 2025 auf rund 203.000 Soldaten und 66.000 Haushaltsstellen für zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis des „Leitungsboards Personal“, das damit in dieser Woche die „Mittelfristige Personalplanung“ für den Zeitraum 2019 bis 2015 abgeschlossen.
Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber hat jetzt den Verteidigungsausschuss darüber informiert (link zu Tauber-Brief), wir hatten bereits am Sonntag an dieser Stelle (link zum Text) über entsprechende Pressemeldungen berichtet. Mit diesem weiteren Schritt der „Trendwende Personal“ will Ministerin von der Leyen den wachsenden Herausforderungen angesichts von Nato- und EU-Planungszielen erfüllen. Wir bleiben bei unserer Einschätzung: Das ist ein ambitioniertes Vorhaben – vor allem angesichts der demografischen Entwicklung. Funktionieren kann das allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen entsprechend verbessert werden: Ausbildungskapazitäten müssen bereitgestellt und gegebenenfalls erhöht werden, Ausbildungsinfrastruktur verbessert und auch Betreuung und Unterkünfte erweitert werden – um nur einige zu nennen.
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